Alle Wichtel-Reviews 2017!

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  • Alle Wichtel-Reviews 2017!

    Die Zusammenfassung aller Reviews des letzten Jahres!

    Auflösung der Paarungen:
    Jacky -> Flo K.
    Flo K. -> Joe
    Joe -> Lukas Z.
    Lukas Z. -> Fabian
    Fabian -> Leo
    Leo -> Simon
    Simon -> Marco
    Marco -> Lucas G.
    Lucas G. -> Miche
    Miche -> Mick
    Mick -> Jacky
    Georgia -> Flo D.
    Flo D. -> Sara
    Sara -> Chris
    Chris -> Betti
    Betti -> Georgia
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Simon:

    Hier kommt er also, der erste Review des Weihnachtswichtelns 2017. Bei Wichtel-CDs macht das Schreiben ja immer besonders viel Spaß, da man nicht weiß, was einen erwartet und die Zusammenstellungen häufig auch sehr abwechslungsreich gehalten sind. Und so lege ich also den hübsch aufgemachten Silberling in das dafür vorgesehene Laufwerk, lehne mich auf dem Sofa neben dem Kaminofen zurück und nehme einen Schluck Kakao, während die ersten Töne erklingen von...

    Below – Trapped Under Ground:
    Die Doom-Metaller von Below waren mir bisher nur am Rande ein Begriff, eröffnen die CD aber gar nicht mal schlecht. Langsam und drückend, dabei sehr atmosphärisch, episch und ein wenig okkult, ein gewisser Einfluss von Black Sabbath kann hier sicher nicht geleugnet werden. Einen so langsamen Song als Opener zu verwenden, ist eine ungewöhnliche und mutige Entscheidung, in diesem Fall geht die Rechnung aber auf, auch wenn die Nummer mit fortlaufender Dauer etwas im Sande verläuft und hier weniger vielleicht mehr gewesen wäre.
    6/10 Punkte

    Black Sabbath – Behind The Wall Of Sleep:
    Und wenn man vom Teufel spricht – dann sind da auch schon die eben genannten Black Sabbath. Nun bin ich ja grundsätzlich kein übermäßiger Fan von Tony, Ozzy und Co., aber wer ihr Debüt-Album nicht als unsterblichen Klassiker anerkennt, der muss sich schon fragen lassen, was er im Metal-Genre eigentlich verloren hat. Auch der vorliegende Song ist natürlich absolute Meisterklasse, Metal der ganz alten Spielart, wie man ihn in dieser Authentizität wohl nie mehr zu hören bekommen wird. Großartig!
    9/10 Pkt.

    Thobbe Englund – It Burns:
    Als ich den Namen Thobbe Englund gelesen habe, habe ich reflexartig schon die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, aber – was muss ich hören? Der Kerl klingt solo um Längen besser als mit seinen Ex-Kollegen von Sabaton! Als entspannte Hard Rock-Nummer mit leichtem Deep Purple-Feeling kommt dieser Track richtig gut und stellt für mich definitiv die positivste Überraschung dieser Zusammenstellung dar!
    8/10 Pkt.

    Accept – Princess Of The Dawn:
    Muss man zu diesem Song noch weitere Worte verlieren? Das „Restless And Wild“-Album von Accept zählt bis heute zum besten, was die deutsche Metal-Szene je hervorgebracht hat und diese Nummer stellte neben dem furiosen Opener „Fast As A Shark“ das Highlight der Scheibe dar. Ein recht melancholischer Song, Udo klingt hier ziemlich untypisch clean – wohl ein Vorgriff auf das, was in der Folge mit „Balls To The Wall“ und „Metal Heart“ erneut versucht, aber nie mehr erreicht wurde. Alles andere als die Höchstpunktzahl wäre ein schlechter Witz.
    10/10 Pkt.

    Bathory – Under The Runes:
    Mit Bathory kann man bei mir eigentlich grundsätzlich nicht allzu viel falsch machen und obwohl das hier aus der von mir weniger favorisierten Viking Metal-Phase der Band stammt und das „Twilight Of The Gods“-Album jetzt keines ihrer besten war, hat Quorthon natürlich auch hier ein starkes Machwerk abgeliefert. Mächtig, druck- und stimmungsvoll – ein Song, der einen wieder daran erinnert, was für ein Verlust sein Tod für die Szene war und bis heute ist.
    7,5/10 Pkt.

    Eluveitie – Hope:
    Eluveitie sind eine der Bands, mit denen ich noch nie etwas anfangen konnte und auch diese Nummer vom „Helvetios“-Album, die die erste Hälfte der Zusammenstellung beschließt, macht da keine Ausnahme. Die Band entzieht sich mir schon durch ihre Ausrichtung, da ich Folk einfach einfach grundsätzlich langweilig finde. Dazu kommt noch, dass ich mit wenigen Ausnahmen kein Fan von Instrumental-Stücken bin. Not my cup of tea.
    3/10 Pkt.

    Mornir – Entfesselt:
    So, hier kenne ich jetzt weder den Song noch die Band, allerdings war eigentlich schon vom Namen her klar, dass es sich nur wieder um etwas aus der Folk- oder Pagan-Ecke handeln kann und genau das ist dann auch der Fall. Wie schon der letzte Song, so läuft das hier einfach an mir vorbei. Das mag für das, was es sein soll, gar nicht mal schlecht sein und auf entsprechenden Veranstaltungen räumen die bestimmt voll ab, aber ich kann damit einfach nichts anfangen. Zudem ist der Sound schon etwas arg matschig, Drums sind kaum klar herauszuhören.
    2,5/10 Pkt.

    Bal-Sagoth – Starfire Burning Upon The Ice-Veiled Throne Of Ultima Thule:
    Bal-Sagoth sind eine der Bands, die einerseits durchaus Potential hätten, das aber regelmäßig grandios verschwenden. Dieser Song hier steht gewissermaßen symptomatisch für die gesamte Band. Die epische Atmosphäre an sich ist richtig geil, doch letztlich passiert hier einfach viel zu wenig und so erinnert das ganze mit seinen gesprochenen Passagen leider an Manowar zu ihren schlimmsten „Gods Of War“-Zeiten. Kaum besser als die letzten beiden Lieder.
    3,5/10 Pkt.

    Desaster – End Of Tyranny:
    Desaster sind mir als welche der Pioniere des deutschen Black Metal natürlich ein Begriff, die spezielle Nummer hier allerdings nicht. Ich bin ja grundsätzlich kein großer Fan dieses Genres, allerdings ist das ganze hier noch so ursprünglich gehalten, dass es mir durchaus zusagt. Frühe Sodom und Destruction sind ganz klar rauszuhören, was die Geschwindigkeit und Aggressivität angeht, zudem wird die Nummer nicht wie bei vielen späteren Vertretern des Genres in Keyboard-Kitsch ertränkt und so weiß der Song durchaus zu überzeugen!
    7,5/10 Pkt.

    Luctus – Kvantinis Suolis:
    Und in einer ganz ähnlichen Gangart geht es dann auch gleich weiter. So ähnlich tatsächlich, dass ich zunächst davon ausging, bei Luctus müsse es sich ebenfalls um eine Kapelle aus den späten Achtzigern handeln, ehe mich Google eines besseren belehrte. So wurde die Truppe nämlich erst nach 2000 gegründet und fährt scheinbar nur eine Retro-Schiene – das dafür sehr überzeugend, auch wenn man im Vergleich zu Desaster ein wenig die Qualität im Songwriting vermissen lässt. Im direkten Vergleich fehlen einfach die Ecken und Kanten sowie ein paar eingängige Hooks. Trotzdem zum nebenbei Hören nicht übel.
    6/10 Pkt.

    Behemoth – O Father O Satan O Sun:
    Behemoth mit einer Nummer von ihrem „The Satanist“-Album, das ja bei seinem Erscheinen allenthalben in den Himmel gelobt wurde. Ich konnte mich diesen Lobhudeleien schon damals nur bedingt anschließen und daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Sicher, technisch ist das hier nicht schlecht gemacht und man kann sich den Track durchaus mal reinziehen, doch bleibt er eben letzten Endes im Mittelmaß verhaftet. Im Death Metal-Sektor gibt es deutlich griffigere Alternativen.
    5,5/10 Pkt.

    North – Echoes Of Embers:
    Zum Abschluss gibt es dann nochmal Musik von einer Gruppe, die mir nicht mal vom Hörensagen bekannt vorkommt. Hätte ich allerdings auch nicht kennen müssen, denn was hier wohl ein stimmungsvolles Instrumental hätte werden sollen, entpuppt sich als reichlich lahme Aneinanderreihung einzelner Töne. Musikalische Leistung wohnt dem ganzen nicht wirklich inne und so bleibt die Nummer eher ein überflüssiges einminütiges Anhängsel, ehe sich der Longplayer dann abschaltet.
    3/10 Pkt.

    Fazit:
    Mein Wichtel hätte sich wahrscheinlich einfachere Opfer vorstellen können als meine Wenigkeit, hat sich aber merklich darum bemüht, seine Songauswahl auf die musikalischen Vorlieben (oder besser: auf die Abneigungen) des geneigten Rezipienten abzustimmen. Das funktioniert vor allem auf der ersten Hälfte der Scheiblette gut, wo einige absolute Klassiker die CD quasi von selbst tragen. Ab der Mitte der Tracklist wird das Kaliber der Bands dann geringer und gleichsam nimmt auch die Qualität etwas ab, wobei sich neben einigen Ausfällen immer wieder auch überzeugende Tracks finden und die eine oder andere Band sicher mal wieder ein paar weitere Hördurchgänge verdient hätte. Und auch diese Zusammenstellung selbst wird definitiv auch nach der Vorweihnachtszeit noch weiter in Verwendung bleiben – vielleicht halt mit dem einen oder anderen Skip :D Ich bedanke mich in jedem Fall bei meinem Wichtel für diese liebevoll zusammengestellte und unter dem Strich auf jeden Fall auch überzeugende Zusammenstellung, an der sich die Wichtel in den kommenden Jahren messen lassen müssen \m/
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Mick:

    Hier mal mein Review:

    The Fuccflokks - Hero of the Night

    Dazu möchte ich eigentlich nicht viel sagen - ich mag die Fuccflokks einfach. Natürlich muss man die Art von Gesang mögen, aber der Song ist einfach mit einer geilen Line unterlegt. Ein würdiger Opener für die Wichtel-CD für mich.
    10/10

    Collapsed Minds - Behind an open Window

    Ich bin kein großer Fan von solch einem Gesang, da bin ich ehrlich. Daher muss ich hier einen Abzug geben. Von der Line her ist das so eine Mischung zwischen geiler Melodie und Geknüppel. Der Mittelteil ist direkt geil. Das reicht für mich für
    2,510

    Blossom - The Ember

    So ein Half-Tempo-Anfang, der sich geil dahin schleppt, das fängt ja gut an. Aber dann wieder dieser Gesang… Ist halt gar nicht meins. In der Bridge / Refrain wird dann der Gesang zum Teil etwas melodiös, das find ich mal geil. Das Solo ist wirklich gelungen! Was ich deshalb ehrlich zugeben muss: Wenn der Gesang nicht wäre, würd ich den Song wirklich extrem gut finden. Daher
    7,5/10

    Crash Hammer - Mephisto

    Ein Intro am Bass? Das hat mich natürlich gleich gefangen, wie man sich denken kann. Und auch im weiteren Verlauf hören wir hier keinen 08/15-Bass, von daher fängt alles für mich sehr gut an. Bis zum ersten Einsatz des Gesangs lässt sich die Band auch Zeit - das kann schwierig sein, ist es aus meiner Sicht hier aber gar nicht. Gefällt mir extrem gut. Und dann deutscher Gesang? Das unterstütz ich immer, weil ich denke, man kann Metal auch in unserer Muttersprache machen. Natürlich ist die Art des Gesangs hier wieder ein Abzug wert. Ansonsten kann man aus meiner Sicht zu dem Song nur sagen, dass man sich ernsthaft mit ihm beschäftigen muss, denn er hat viele Seiten, die man nicht in einem Text wie hier beschreiben kann. Selbst anhören und eigene Meinung bilden sag ich und geb
    7,5/10

    Mynded - Humanity faded away

    Auch hier wieder am Anfang eine geile Bass-Line, super Sache. Hier wird’s auch vom Gesang für mich langsam kompatibler. Für mich ist das eins dieser Song, der textlich eine richtige Aussage dahinter hat - und dementsprechend ist die Musik dahinter auch entsprechend gestaltet. Ich höre durchaus Prog-Rock-Anleihen raus, und dem bin ich bekanntlich nicht abgeneigt. Auch hier gilt für mich, dass der Song tiefen hat, die man nicht einfach in einen Text packen kann. Bitte selbst anhören! Von mir
    8/10

    Morlas Memoria - Stormgiants

    Stormgiants? Erster Gedanke: Da sind sicherlich Keys dabei. Und tatsächlich, gleich zu Beginn hör ich die und es fängt gut an. Dann wieder ein wenig Brüll-Gesang, aber im Wechsel mit einer weiblichen Stimme in Richtung Opern-Gesang. Ehrlich gesagt tu ich mir da manchmal ein wenig schwer (vielleicht auch wegen der eigenen Band…). Aber unterm Strich find ich das hier gut gemacht. Zur Song dahinter: Gut gemacht. Klingt nicht nach einem Versuch, so bombastisch wie Nightwish zu klingen, von daher geil. Ich geb
    8,5/10

    Ensiferum - For those about to fight for Metal

    Großer Titel… Kann er das halten? Eine Melodie-Line zu Beginn, die für mich von der Idee her an Thunderstruck erinnert, ohne dabei ein Plagiat zu sein. Dann ein tiefer Männer-Chor, sehr geeeeil. Die Strophe hätte ich statt Brüll-Gesang lieber von Manowar gehört, aber der Refrain ist sehr titel-gerecht. Ein Mittelteil, der mich auch richtig mitreißt… Ein symphonisches Ende… Das reicht für
    9/10

    John B. - Death Metal Trooper

    Ich bin kein Fan von Death Metal, von daher bin ich mit Misstrauen an den Song ran. Und musikalisch bin ich sehr angenehm überrascht worden: Die Hook-Line ist wie die restliche Arbeit der Instrumentalisten extrem geil. Hier stört auch der Gesang nicht so übermäßig, trotzdem
    5/10

    MetaVoid - Octahedron

    Hier haben wir den typischen Vertreter von Song, der mir gar nix gibt: Undifferenziertes Zeug von den Instrumenten, komischer Gesang. Viel mehr gibts da für mich nicht mehr zu sagen.
    0/10

    Accept - The Rise of Chaos

    JAAAAAA! Endlich!!! Haar wird geschüttelt!!! Ich gebe ja zu, dass hier auch wieder eine Art Gebrüll am Mic zugange ist, aber hier passt es einfach. Das Gesamtkonzept lässt mich die Couch umkippen, meinen Kopf zu schütteln! Und dann auch noch Chaos! Hervorragend!
    10/10

    Alter Bridge - Show me a leader

    Mit Alter Bridge hab ich mich in der Vergangenheit wenig beschäftigt. Könnte glatt ein Fehler gewesen sein, wie dieser Song beweist. Frequenz-teschnisch gehts hier zwar in Richtung BM, aber das ist für okay. Und dann ein „normaler“ Gesang… Die Stimme gefällt mir extrem gut. Der Song selbst ist sehr an der Basis gestrickt, aber das ist völlig okay, denn man muss ja nicht immer aus bekannten Schemen ausbrechen. Ein Song, der definitiv mit auf mein iPhone kommt, damit ich ihn immer dabei hab.
    9/10

    Headless - Melt the Ice away

    Hier verlassen wir an sich den Metal und begeben uns zum Hard Rock. Ist aber gar nicht schlimm, ganz in Gegenteil. Der Song scheint mir der Titeltrack des gleichnamigen Albums der Italiener zu sein. Die Bassdrum unten rum, treibt ja schon, aber irgendwie fehlt mir bei der Hook-Line der richtige Aufhänger. Das treibt irgendwie komisch vor sich hin, ohne dabei andererseits schlecht zu sein. Ich geb
    5/10

    Airbourne - Get Back up

    Airbourne - einer meiner Lieblingsbands. Der Song treibt gut voran. Die Stimme passt auch voll ins Gesamtkonzept. Was gibts zu dem Song daher zu sagen? Ich drück es mal so aus: Bei Airbourne Live wäre das einer der Songs, bei dem ich mal kurz Pause mach, weil er nur gaaaaanz marginal gegenüber anderen bekannten Songs abfällt. Aber wirklich nur ganz kurz.
    9,5/10

    Pictures from Nadira - Kawenzmann

    Für mich der Song, der am schwierigsten zu bewerten ist. Ist ein Instrumental, das sich nicht eindeutig in einem Genre klassifizieren lässt. Bei Instrumentals gehts ja immer um die Tiefe der Musik. Der Song ist auch interessant, krallt sich auch irgendwie in meinem Kopf fest, ohne dabei jedoch eine bestimmte Stimmung zu hinterlassen. Tiefe Bässe. Schwebende Gitarren-Lines. Irgendwie schön, aber eben auch nicht auf Anhieb greifbar. Andererseits hinterlässt der Song den Eindruck, dass da noch andere Reaktionen beim Zuhörer möglich sind. Vielleicht sollte ich das ganze mal vor (!) einem Liquid Tension Experiment anhören - das könnte in dem Kontext sinnvoll sein. Allerdings bin ich zur Zeit ganz ehrlich nicht für LTE bereit. Trotzdem: Der Song hat was. Ich gebe vorsichtige
    6,5/10
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Flo K.:

    So ich schreib hier dann mal meine kleine Review rein.

    Ein mix aus black, Death und Doom Metal. Von ersterem bin ich zwar nicht immer ein Fan aber da ich grundsätzlich für alles offen bin habe ich denn mix als gute Möglichkeit gesehen vielleicht etwas neues zu entdecken. Und tatsächlich werde ich mir bei Gelegenheit mal mehr von urgehal, Root, Desaster und austere anhören.
    Als meine Highlights würde ich asphyx und moonspell bezeichnen.
    Bei isole und october tide hatte ich leider nach mehrfachem anhören leichte ermüdungserscheinungen, was möglicherweise daran liegt dass es die beiden längsten Songs auf dem mix sind.
    Als schwächsten Song würde ich Dark Funeral - unchain my Soul bezeichnen.
    Allerdings hatte ich nicht so viel Zeit mich so intensiv reinzuhören wie ich es gern getan hätte also steht diese Meinung noch nicht zu 100%.
    Eine kleine Randnotiz noch. Interessante Idee das ganze mit fast 5 Minuten stille ausklingen zu lassen.
    Alles in allem finde ich hat der mix insgesamt eine 6,5/10 mit Tendenzen zu einer 7 verdient.
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Fabian:

    Review:
    So, zu meinem Review. Mein erster Eindruck von der Zusammenstellung war so mittelmäßig. Einige Bands kannte ich und von den meisten hatte ich auch schon mal den Namen gehört (Slayer soll ja übelsten underground Thrash machen ) Das erste Lied(Blasphemian) von Infant Annihilatior geht ruhig los. Allerdings wechselt das dann relativ schnell in eine rülpstend schreiende Stimme, die enorm unbefriedigend war. Wie ich später herausfand handelt es sich hierbei um Deathcore, mit dem ich bisher kaum Erfahrung habe, einfach weil Core nicht so die Richtung ist, die für mich als Musik zu präferieren ist. Naja ein 7 Minuten Lied mit einer, meiner Meinung nach, anstrengenden Stimme, aber ab und zu auch mal ganz netten Gitarrenparts. Kann man machen, ist aber nicht so Mein Fall.
    Zweites Lied I'm Broken, von Pantera. Wenn ich ehrlich bin, habe ich von Pantera noch kein einziges Lied gehört. Klar den Namen habe ich immer mal wieder aufgeschnappt, aber mich nie damit auseinander gesetzt. Allerdings hat mir das Lied echt gefallen. Groove Metal kenne ich bisher nur von Drone, welche ich unglaublich feier. Nach ein bisschen Recherche habe ich dann gemerkt, dass Pantera einer ihrer Inspirierungspunkte ist und das hat sie natürlich gleich mal doppelt attraktiv gemacht. Meine Bewertung dazu ist deshalb auch sehr an Drone angelegt. Echt geiler Gesang, grooviges Gitarrenspiel und naja echt gute Stimmung bringt dieser Song für mich mit sich.
    Slayers Angel of Death ist natürlich ein Klassiker. Kennt jeder der sich mal ansatzweise mit Thrash beschäftigt hat und ist immer wieder geil zu hören. Schnell, brutal, geile Lyrics, open E String: Slayer wie eh und je.
    Icon in me haben mich mit dislocated sehr an eine andere Lieblingsband von mir erinnert: Artas. Allerdings fand ich den Gesang nach ner Zeit dann irgendwie anstrengend. Aber insgesamt ein echt hörbares Stück Kunst
    You can't bring me down von Suicidal Tendencies zeichnet sich durch die unglaublich anspruchsvollen Lyrics bestehend hauptsächlich aus: You can't bring me down, aus Aber ansonsten ein schönes Lied, wo ich mir super nen Moshpits zu vorstellen kann. Schnell, groovig: Passt
    Destruction : Jaaa danke, schon nach den ersten paar Tönen erkennt man die deutschen Thrasher, die ich unglaublich geil finde. Das zugleich melodiöse und schnelle Gitarrenspiel ist immer wieder geil und auch Schmiers Gesang passt einfach wie Faust auf Auge. Das Lied Mad Butcher kannte ich vorher noch nicht, trifft aber voll meinen Geschmack. Ein geiles Solo am Ende gibt dann nochmal das Sahnehäubchen.
    Cannibal Corpse ist auch so ne Band, von der ich weiß, dass sie wohl den brutalsten Death Metal machen, ich aber bisher kaum was gehört habe von denen. Naja Death Metal halt, schlecht verständliche Männerstimme, die mich vermutlich umbringen will, und schnelle Gitarren. Joa Death Metal halt. Grooved jetzt nicht so geil, ist dafür einfach direkt in die Fresse. Tut auch mal gut.
    Hatebreed mit Looking down the barrel of today, weiß nicht wie ich das so finde. Der Gesang geht mir nach paar Sekunden auf Sack, auch wenn ich das Gitarrenspiel echt gar nicht so schlecht finde und es mich irgendwie an Testament erinnert Naja aber der Gesang versauts mir.
    Auch mit Lamb of God hatte ich bisher kaum Kontakt und habe versucht offen an das Lied "Still Echoes" ranzugehen. Auch hier finde ich die Gitarren parts echt nicht schlecht. Der Gesang ist deutlich angenehmer und weniger monoton. Auch hier stelle ich mit einen schönen Moshpits vor. Wenn man sich da bisschen einhört ist das sicher ein echt guter Track und macht Lust, Lamb of God doch mal nen bisschen anzuschauen.
    Whitechapel sind mit The somatic Defilement auf der Platte vertreten. Hier fühle ich mich wieder sofort am Anfang ins Gesicht gerülbst, aber ok mal schauen wie es weitergeht. Irgendwie ist das Lied ziemlich durcheinander. Ich kann da kaum folgen. Wenig Harmonie und wie ich finde oft unpassende Wechsel in den Parts.
    Black Sabbath sollen das Album abrunden. So bekannt diese Band allerdings ist, so wenig kann ich mit ihnen anfangen. Das Lied ist stinklangweilig. Auch wenn sie ein Meilenstein im Metal waren, kann ich die einfach gar nicht ab. Der Gesang ist quängelnd gezogen und absolut nicht ansprechend. Bei der Hälfte kommt zumindest mal ein biiiiischen Geschwindigkeit dazu, allerdings macht die auch irgendwie keinen Unterschied. Dann geht's wieder zum langsam quängelnden Part und damit wird das Lied beendet und ich gelangweilt zurückgelassen. Insgesamt eine CD, die mich anregen wird in ein paar neue Bands reinzuhören. Darunter vermutlich Pantera, oder auch Lamb of God.

    Ach ja an euch alle nen Guten Rutsch ins neue Jahr. Rutscht net aus und trinkt nicht zu wenig
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Leo:

    Alestorm - Drink
    Ach ja, Drink: Der eine Song, der aus den Handylautsprechern scheppert während man an Silvester mit einer Flasche unterm Arm Sturm
    läutet, am Besten bei Leuten die man kennt. Das sagt eigentlich schon alles was es über Drink zu sagen gibt, nicht unbedingt der
    beste Alestorm Song aber ein treuer Begleiter in allen Lebenslagen und Stimmung macht er allemal!

    Amon Amarth - One Thousand Burning Arrows
    Meine Meinung zu diesem Song hat sich seit letztem Jahr nicht wirklich geändert. Das stark gedämpfte und reverblastige Intro Riff
    leitet diesen ruhigen song, der den Abschied der Vikinger von ihrem König verarbeitet, sanft ein. Begleitet werden sie Silbersaiten
    von einem sanft brummenden aber bestimmten Bass. Auch die Drums fügen sich sehr elegant in das Gesamtkonzept ein. Was One Thousand
    Burning Arrows jedoch so interessant macht ist das unkonventionelle Songwriting. Statt des üblichen Schemas mit Strophen und einem
    repititiven Chorus geht der Song stets vorwärts ohne zurückzublicken, was den Inhalt des Titels gut spiegelt.
    Artas - Rassenhass
    Mit Rassenhass beantworten Artas die Frage, die sich wohl niemand je gestellt hat: Was wäre wenn die Ärzte Thrash Metal spielen
    würden? Der Text erinnert sowohl inhatlich als auch lyrisch stark an Schrei nach Liebe. Wer auf Thrash steht findet in Rassenhass
    einen soliden Track und ich habe mich das eine oder andere mal dabei erwischt, auf dem Tisch mitzutrommeln. Der Chorus ist eingängig
    doch man sollte lieber ein paar Dosenbier vortanken bevor man auf der nächsten Demo mitgrölt, sonst ist es schwer bei Zeilen wie
    "Ich zähle jetzt bis drei Dann geht der Schmerz vorbei" ein ernstes Gesicht zu behalten.

    Testament - Throne Of Thorns
    An dieser Stelle nimmt die CD wie schon ihr Vorgänger die Aufgabe an, mir Bands näherzubringen, die ich längst kennen sollte. Und
    Testament werden ihrem Ruf mehr als gerecht. Throne Of Thorns ist vollgepackt mit saftigen Riffs, die Gitarren arbeiten perfekt
    zusammen, Das Schlagzeug feuert je nach Bedarf aus allen Rohren oder gibt einen soliden Boden auf dem der Rest der Band marschieren
    kann, drängt sich dabei allerding nie in den Vordergrund. Der Aufbau des Songs ist interessant und abwechslungsreich, verliert sich
    jedoch nie. Ich muss mein Statement aus dem letzten Absatz ein wenig korrigieren: Das hier ist solider Thrash!

    Debauchery - German Warmachine
    Nachdem ich bisher über Debauchery nur Gutes gehört hatte kam German Warmachine wie ein bitterböser Schlag ins Gesicht. Möglicherweise
    wäre German Warmachine als Instrumental passabel gewesen, auch wenn die Riffs alles andere als Einfallsreich und Interessant sind. Das
    Problem sind wie bei so vielen deutschen Bands die Vocals. In diesem Fall hätte sich jedoch vieles ohne großen Arbeitsaufwand besser
    machen lassen - hätte beispielsweise der Sänger eine Tonlage gewählt, die sich in seinem Stimmumfang befindet. So allerdings klingt es
    ein Wenig wie wenn ich als Kind versucht habe, Sauron zu immitieren. Zwar sind Debauchery (laut Wikipedia) zu der Erkenntnis gekommmen,
    dass sich deutschsprachiger Metal nur bei Rammstein gut anhört, lassen es sich jedoch nicht nehmen, "Super heavy German war machine"
    am Ende des Songs auch mal auf deutsch zu bellen, was letzteres eindrucksvoll beweist. Nicht mein Paar Stiefel aber hey, es gibt ja auch
    Leute die gerne Creeper tragen - Die Geschmäcker sind verschieden.

    Destruction - Thrash Attack
    Frei nach dem Motto "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" ist dieser Track als Instrumental gehalten. Thrash Attack ist als Variation
    dreier ähnlicher aber gelungener Riffs nicht sondelich spannend, doch nach Debauchery ist dieser Song Balsam für die Ohren.

    Destruction - Generation Nevermore
    Generation Nevermore baut Thrash Attack in jede Richtung aus. Die Riffs sind vielzähliger, vielseitiger und interessanter, Vocals geben
    dem Ganzen Substanz, und wir haben wieder den klassischen Strophe und Chorus aufbau. Ein Break vor dem Chorus unterbricht das Geknüppel
    und gibt dem Track auf sehr elegante Weise Struktur. Auch ein anständiges Solo ist im Preis inbegriffen. Generation Nevermore ist eine
    stimmige Mischung, die Stimmung macht.

    Devariem - Infyrno
    Infyrno ist - für meine Laienohren jedenfalls - das Gegenstück zu Generation Nevermore. Davariem machen zwar auch Thrash Metal schaffen
    es jedoch, diesen jeder musikalischen Qualität zu berauben. Die Riffs sind langweilig, eintönig und stumpf: Als hätte man einem Tauben
    erklärt was, ein Thrash Riff definiert und ihn dann mit einem leeren Notenheft eingesperrt. Das Schlagzeug schlägt vor sich hin weil ein
    Schlagzeug nunmal dazugehört, ließe sich aber zeitweise unbemerkt durch einen Mixer voll Schrauben ersetzen. Die Vocals werten das Ganze
    leider auch nicht auf. Lediglich gelegentliche pinch harmonics wecken angenehme Children of Bodom Assoziationen. Alles andere als mein
    Geschmack, das Ganze. Aber jedem das Seine. Wenigstens läuft man keine Gefahr am Konzert irgendwelche Banausen zu treffen, die da sind
    weil ihnen die Musik gefällt.

    Drone - Hammered, Fucked & Boozed
    Drone eröffnen mit einem Banjo das das Postchorus und Intro Riff anstimmt und von Anfang an klar macht was den Hörer erwartet: Groove
    Metal mit jeder Menge Charme. Der Track ist stimming aufgebaut, die Riffs finden eine schöne Balance zwischen interessant und dominant
    wenn sie im Vordergrund stehen und zurückhaltend aber kraftvoll wenn die Vocals gerade am Ruder Sitzen wie im Chorus. Die Drums sind
    nicht weiter spannend, machen aber was sie sollen. Ein wenig schade ist, dass sich das Banjo nach dem vierten Takt nicht mehr blicken
    lässt. Auch wenn ich in der Regel kein Fan von Musik bin, die sich darum dreht sich die Birne wegzusaufen muss ich zugeben dass der Text
    in diesem Fall passt.

    Drone - Welcome To The Pit
    Mit Welcome To The Pit sind Drone leider ein wenig auf Devariem Kurs, dem Ganzen fehlt ein wenig die Richtung. Lediglich Chorus und Solo
    haben Charakter und sind griffig, dafür dann aber richtig.

    Equilibrium - Mana
    Mit Mana schwenkt die Platte nun in Richtung Folk. Und das mehr als endrucksvoll. Obwohl es sich "nur" um ein Instrumental handelt schafft
    der Track es durchgehend neu, frish und abwechslungsreich zu sein und das über geschlagene 16 Minuten. Zu Verdanken ist das zunächst der
    reichen Instrumentalisierung. Neben der Rock Grundausstattung finden sich die guten alten Keys, die so manch böse Zunge gerne als cheesy
    bezeichnet, undefinierbare Keys und Keys, die den Klang eines Chors imitieren. (Klar kann man meckern, dass ein echter Chor mehr hergemacht
    hätte aber ich als Eldamar Fan hab das absolut kein Recht, mich zu beschweren...) Mit von der Partie sind auch eine Violine und einige
    Flöten, die mehr als deutlich machen, dass sie keine Keys sind. Vor allem die Panflöte, die bei etwa vier Minuten ihren großen Auftritt hat
    besticht mit einem außergewöhnlich schönen und authentischen Klang. So richtig zum Glänzen gebracht wird das ganze vom ausgezeichneten
    Songwriting das Mana die komplette Viertelstunde lang neu und interessant hält. Die Komposition pendelt ständig zwischen epischer Filmmusik,
    ruhigen und verträumten Passagen und heroischen Melodien getragen von kraftvollen Gitarren und gelegentlichen Blastbeats. Die harmonische
    Vielfalt erlaubt es dem Track nicht nur eine Vielzahl an Stimmungen zu transportieren sondern vor allem verschiedenste kulturelle Einflüsse
    zu vereinen. Am bemerkenswertesten ist hier wohl der Flötenpart bei acht Minuten, der überraschend nah an antike römische musik herankommt.
    Müsste ich mich entscheiden, wäre Mana mein Lieblingstrack auf der Platte.

    Heidevolk - Herboren in Vlammen
    Auf den ersten Blick führen Heidevolk die Platte genau da weiter wo Equilibrium sie verlassen. Erst beim vierten oder fünften Hören ist mir
    voll bewusst geworden welchen grundsätzlich anderen Ansatz die Niederländer für ihren Folk Metal gewählt haben. Sie verzichten komplett auf
    Flöten, Keys und Streicher, der zweistimmige Gesang und seine Melodie bringen den Folk teil jedoch so gut rüber dass man das übersehen kann.
    Der eigenwillige Klang des Niederländischen passt wunderbar zum Folkigen, erinnert jedoch zeitweise an die versuche des einen oder anderen
    Gymnasiallehrers, Mittelhochdeutsch zu sprechen. Abgesehen von den unschönen Erinnerungen an den Deutschunterricht ein wundervoller Titel!

    Judas Priest - Halls of Valhalla
    Die Kurve weg vom Folk/Pagan Sektor nimmt die Platte elegant über einen Song der inhaltlich in der Pagan Ecke liegt, musikalisch jedoch ein
    astreines Heavy Metal Brett ist. Kraftvolle Vocals, melodische Riffs, minimalistische aber keinesfalls weniger effektvolle drums, ein Solo
    das sich sehen lässt und ein Chorus, den man früher oder später mitsingt ohne es zu merken: Halls of Valhalla hat alles was ich mir von Heavy
    Metal wünsche. Interessant ist vor allem das Fade-in, das einen Rückbezug zu One Thousand Burning Arrows liefert.

    Kreator - From Flood Into Fire
    Kreator bringen den Thrash zurück in die Mischung und zwar in Höchstform! Was ich bisher von Kreator mitbekommen hatte überzeugte mich nicht
    wirklich aber from Flood Into Fire trifft genau meinen Geschmack und hat das Zeug zur Hymne. Die Riffs sind Teil eines großen Ganzen und
    arbeiten funktionieren gut zusammen. Der ganze Track im Allgemeinen wirkt wie aus einem Guss und jeder Part führt perfekt in den nächsten,
    abgesehen vielleicht von dem nach dem Solo aber genau diesen Bruch braucht es an der Stelle auch um den Track unberechenbar zu halten. From
    Flood Into Fire funktioniert so gut wie nur wenige.

    Kryptos - The Mask of Anubis
    Hier endet die Goldader leider. Die Riffs sind zwar durchaus brauchbar (abgesehen davon, dass 2,5 verschiedene ein Bisschen wenig für einen
    4+ Minuten Track ist) und auch die Drums lassen sich sehen, das Problem sind wieder einmal die Vocals. Die etwas überzogene Betonung macht es
    nicht gerade einfach den Track ernst zu nehmen, ebenso wie der indische Akzent des Sängers. Das ungewöhnliche aber großartige Solo sowie der
    wunderbare Sound des Basses trösten jedoch darüber hinweg.

    Megadeth - 1,320'
    Schon vom ersten Takt an (eigentlich schon vom cheesy Mororgeräusch Intro) merkt man dass hier kein anderer am Steuer sitzt als Dave Mustaine,
    und der shreddet als ginge es um sein Leben. Abgesehen davon weiß ich allerding nicht so richtig was ich von dem Song halten soll aber ich habe
    das Gefühl um etwas anderes geht es in dem Song auch nicht und das komplette letzte Drittel des Songs verbringt Dave sowieso mit einem Solo mit
    dem er der Welt und vor allem sich selbst beweist, dass er auch gut genug für jeden anderen der Big Four wäre.

    Megadeth - Dance in the Rain
    Das größte Problem von Dance in the Rain ist wohl, dass der Song von Anfang an an Rob Cantors Shia LaBeouf erinnert. (Ich hab's grad noch mal
    nachgehört und sowohl die Harmonie, die drums als auch der Gesang sind extrem ähnlich. Wer auf der Suche nach einem guten Schmunzler ist dem
    sei wärmstens empfohlen die beiden Lieder zu vergleichen.) Das heißt jedoch keineswegs dass Dance in the Rain nicht gut wäre. Das Zusammenspiel
    Des Chorus Riffs mit dem Solo funktioniert wunderbar und der "Realtalk" Part ab 3:33 ist eine interessante Abwechslung.

    Metallica - The Day That Never Comes
    The Day That Never Comes eröffnet mit den für Metallica so typischen gebrochenen Akkorden. Die komplette erste Hälfte des Tracks hält sich eher
    in der ruhigen Seite von Metallica auf, langsam mit cleanen Gitarren. Genau in der Mitte switcht der Song dann ins härtere thrashigere. Hier
    fallen natürlich die Parallelen zu Dance in the Rain auf, vor allem der Chorus, der textlich so ähnlich ist, dass ich mir ziemlich sicher bin,
    dass die beiden Lieder nicht zufällig hinter einander stehen. Im direkten Vergleich schlagen sich Metallica in so ziemlich jedem Aspekt besser
    als Megadeath.

    Metallica - My Apocalypse
    An dieser Stelle werde ich einfach aufhören jedes Mal zu erwähnen dass ein Thrash Song Riffs hat und jemand Schlagzeug spielt. Ich fasse mich
    kurz, mache mich unbeliebt und sage dass mir The Day That Never Comes besser gefällt, My Apocalypse aber durchaus etwas hat.

    Mynded - Devastation
    Mit Devastation schleicht sich noch ein Thrash Track auf die Platte, den man sich zwar durchaus geben kann, den ich allerdings nicht anwerfen
    würde wenn ich die freie Wahl hätte. Es ist schwierig etwas Konkretes zu finden das stört, der Track spricht mich einfach im Allgemeinen nicht
    an.

    Mynded - No Regrets
    No Regrets ist eine direkte Verbesserung von Devastation. Sowohl die Riffs als auch die Melodien sind besser und haben wesentlich mehr Charakter
    jedoch schlägt der deutsche Akzent diesmal mal unangenehm stark durch.

    Nervosa - Cyber War
    Cyber War eröffnet mit einer brach liegenden Bassline, die einen beinahe jazzigen Sound hat, was klanglich eine sehr angenehme Abwechslung.
    Die Drums unterstützen das ganze mit einem trockenen beckenlastingen Spiel. Die Vocals erinnern an Arch Enemy, klingen jedoch etwas gezwungener
    und weniger geübt. Der Track ist schön kompakt und straight forward. Lediglich der übermäßige Einsatz des Wortes Cyber War will mir nicht so
    richtig gefallen.

    Orden Ogan - Fever
    Fever begrüßt den geneigten Hörer mit einem klimpernden Piano und einem Chorus der genau so gut auch aus einem Powerwolf Song stammen könnte.
    (Das Musikvideo bestätigt diesen Eindruck perfekt) Der Rest des Tracks bestimmen jedoch härtere Riffs und Blastbeats. Damit heben sich Orden
    Ogan von der breiten Masse des europäischen Power Metal ab. Dennoch fallen sie in alte Klischees wie den Key Change im zweiten Chorus oder
    Paukenschlag und Chord auf jedes Wort zurück.

    Orden Ogan - Angels War
    Nachdem Fever doch sehr nach Powerwolf klang kommt mit Angels War die wohl größte positive Überraschung der Platte. Mit diesem Song liefert der
    Orden etwas sehr Eigenes und Frisches. Die Gitarren spielen harmonic lastig und hart aber auch getragen. Die Vocals sind erfrischend ehrlich,
    weder übermäßig symphonic wie Powerwolf oder Xandria noch künstlich rau wie... der Rest eben. Eine Akustische Gitarre, eine Flöte und sanft
    gespielte Becken geben Angels War genau den typischen atmospheric Einschlag, den ich sehr schätze. Die Melodien der Vocals sind zwar übermäßig
    dramatisch, passen aber hier extrem gut und bestechen mit ihrer Originalität.

    Sodom - Vaginal Born Evil
    Die Platte neigt sich dem Ende und beschließt ein letztes Mal in den Thrash abzusinken, diesmal mit den Wodos Imitatoren von Sodom. Über die
    Instrumente lässt sich nicht viel sagen, was ich nicht bereits dreifach geschrieben habe. Nicht besonders spannend aber auch nicht unbedingt
    schlecht. Die Vocals wollen mir nicht so richtig gefallen und vor allem der Chorus klingt ein wenig nach einem misslungenen Versuch, eine
    Hymne für die Ewigkeit zu schaffen.

    Sodom - Belligerance
    Bellingerence schafft es, mit überrashend langsam gehaltenen Strophen und Moll Harmonien einen beinahe schwarzmetallischen Klang aus dem Hut
    zu zaubern, der mich auf's äußerste positiv überrascht. Ein sehr folkig klingendes Solo passt sich hier schön ein und gibt dem Ganzen noch mehr
    Abwechslung. Lediglich der Chorus widerstrebt mir wieder ein wenig und klingt im Verhältnis zu den (in meinen Augen) elegant geschmiedeten Riffs

    etwas zu roh und hastig komponiert. Ich werde mich aber auf jeden Fall bei Sodom umschauen ob noch mehr Tracks in die Richtung gehen.
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
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  • Review Sara:

    Zu Anfang sei einmal gesagt, ich bin begeistert von diesen zwei CDs. Ich habe Black Metal Dimensionen kennengelernt von denen ich bisher nicht einmal wusste dass sie existieren. Diese Wichtel CD wirkt wie eine Facetten Sammlung der verschiedensten Black Metal Stile.

    Allgemein sind die Lieder auf den CD‘s sehr blastbeat lastig. Dadurch, durch ähnliches Gitarrenspiel und schwer unterscheidbaren Gesang lassen sich, zumindest für einen Laien wie mich, die einzelnen Songs erst nach mehrmaligem Hören unterscheiden. Klar, jede Band hat wieder ihren eigenen Stil, wodurch eine gewisse Variation entsteht. Man könnte fast behaupten, dass zum Teil Elemente aus dem Country oder auch Disco einzelne Lieder prägen.
    Manch ein Lied hat eine mystische Atmosphäre mit sich gebracht. Ich habe wirklich Bilder dazu im Kopf gehabt.
    Bei 3 - 4 Liedern ist auch weiblicher Gesang vertreten was ich persönlich nicht leiden kann. Besonders gefallen haben mir Gallowbraid - Ashen Eidolon, Horna - Baphometin Siunaus hier wird ohrenscheinlich über Rahmsalat gesungen (2:36) , Drukdh - Everything Unsaid Before, Mgla - Exercises in Futility VI (die mir schon auf dem Breeze gefallen haben)

    Alles in allem eine tolle Zusammenstellung (die fast von Joe sein könnte) die mir die schwarzmetallische Welt näher gebracht hat und _Lust_ auf mehr macht.
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
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  • Review Jacky:

    Accept - Locked and Loaded 10/10
    Fängt ja schon mal super an. Kannte den Song zuvor zwar noch nicht. Und generell kenne ich so gut wie nichts von Accept. ABER der Song ist wirklich stark!!

    Ajattara - Armon Arvet 10/10
    Trifft zu 100 % genau meinen Geschmack. So sehr, dass ich den Song gleich 3 x hintereinander hören musste. Gänsehaut pur!! Unglaublich geiler Dark Metal. Bin begeistert.

    Atrocity - Der Mussolini 10/10
    Musste ja schon ziemlich schmunzeln am Anfang... Der Song macht irgendwie Spaß!
    Die Coverversion gefällt mir sogar um einiges besser, als das Original.

    Avantasia - The Toy Master 7/10
    Ich bin kein Fan von Avantasia.
    Alice Cooper reißt es aber raus und macht den Song auch für mich hörbar....bis Tobias Sammet einsetzt. Sein Gesang nervt irgendwie -> Sag ausgerechnet ich, als groooßer Cradle of Filth Fan.. hahaha :D

    Axxis - Engel aus Hass 4/10
    Naja. Haut mich nicht wirklich um. Musikalisch wäre es ziemlich cool. Aber die Stimmen passen meiner Meinung nach nicht ganz dazu. Nimmt dem Song eher die Kraft.

    Pink Cream 69 - We bow to none 5,5/10
    Ja, klingt ganz nett. Der Refrain hat was!
    Trotzdem kein Song, den ich mir öfter anhören würde.

    Megadeth - The Threat is Real 6/10
    Ich bin zwar kein großer Megadeth Fan und kenne vielleicht auch nur 4 bis 5 Songs.
    Der Song hier ist nicht schlecht, obwohl mir dennoch zu wenig passiert/los ist.

    Crystal Eyes - In Silence they March 3/10
    Power Metal war noch nie Meins. Von daher kann ich mich damit nicht anfreunden. Daher auch nur wenige Punkte. Aber reine Geschmackssache!!

    Dirty Deeds - Nothing to loose 8/10
    Ja, das ist dann schon wieder eher Meins. Sehr rhythmisch mit eingängigem Refrain.

    Epica - The Cosmic Algorithm 9/10
    Jaaa, das gefällt mir. Epica kann man sich durchaus anhören! Klasse Song, den ich bereits vorher kannte.

    Evergrey - Visions 9/10
    Als ich die CD das erste Mal durchgehört hab, ist mir dieser Song gar nicht so aufgefallen. Lag wahrscheinlich daran, dass ich beim Autofahren nicht immer so explizit aufgepasst habe, was gerade läuft :D
    Auf alle Fälle gefällt er mir nach mehrmaligem Hören super gut. Schafft ne tolle Atmosphäre.

    Gamma Ray - Future World 6/10
    Ist für ne live Version eigentlich ganz gut. Kann man sich durchaus mal anhören. Aber für mich kein absoluter Top Hit.

    Kissin' Dynamite - Hashtag your Life 9/10
    Ach, ich mag die Band einfach.
    Live haben sie mich sehr überzeugt und auch sonst sind das sympathische Jungs!
    Zwar nicht ihr stärkster Song, aber dennoch ne coole Nummer.

    The Murder of my Sweet - Black September 1/10
    Da freut man sich zu Beginn auf nen richtig düsteren Industrial Metal.. und dann setzt der Gesang ein! Hilfe!
    Klingt nach ner billigen Pop Nummer.. Einfach nur schlecht.

    Battle Beast - Rock Trash 8/10
    Macht zum Ende der CD nochmal ordentlich Druck. Respekt an die Lady mit der äußerst kraftvollen Stimme.

    Freedom Call - High Up 3/10
    Leider wieder gar nicht mein Geschmack.. Klingt eher wie ein fröhlicher Party Hit, der animieren soll.. Bei mir aber genau das Gegenteil. Auch die Melodien finde ich eher langweilig.


    Ich tippe auf Mick!
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
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  • Review Marco:

    So, arg verspätet meine Review auch von mir.
    Der Mix öffnet stark mit "Sons of Cain", einer wuchtigen Bandhymne und gleichzeitig einem klarem Statement der deutschen Thrasher Protector. Im Stil dieses Songs geht der Mix auch weiter.
    "Die by the Sword", der erste Track des neuen Accept-Albums lässt trotz längerem Intro das Tempo nicht abbrechen und mit AccuSEr kann man prinzipiell nicht so viel falsch machen. Die nächsten Tracks sind ein wenig grooviger, dafür auch sehr angenehm zu hören. Taugt!
    Ausruhen kann man sich deshalb trotzdem nicht, denn "Bombenhagel" von Sodom macht sofort wieder richtig geilen Krach.
    Weiter gehts ähnlich mit Destruction, danach wirds wieder richtig Heavy mit Ram und "Soumussalami" aka "The few of Iron". Mit X-Wild bleibt es richtig kräftig. DeathSS hatte ich selbst nicht so auf dem Schirm, zu meiner Schande - "Baphomet" ist eine richtig starke Nummer! Hell hat meinen Geschmack persönlich nie zu 100% getroffen und das ändert sich leider auch hier nicht.
    Macht aber nichts, SacredReich legen mit "Ignorance" eine richtig geile Thrash-Nummer hin und Testament schließen sich mit "First Strike is Deadly" gleich an.
    Bei CorvusCorax... Ich weiß nicht. Nicht so mein Ding.
    Macht nicht, der Rest der Scheibe haut richtig rein mit Overkill, Exodus, Metallica und Kreator. Dazu muss man nichts sagen.
    Zum Abschluss dröhnt dann nochmal ein Track, den jeder kennen sollte - "RainingBlood" von Slayer ist und bleibt ein genialer Song und ein würdiger Abschluss des Mixes.

    Dass Simon mein Wichtel sein musste, war da schon recht früh klar ;)
    Klasse Tracklist, ich empfehle jedem mal reinzuhören - am Besten von vorne bis hinten!
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  • Review Joe:

    Hohoho! Mit reichlich Verspätung (und doch noch einer der Ersten!) kommt hier mein Review:

    1, Megadeth - Mechanix
    Solide Nummer, gutes Solo, aber Naja, Thrash ist (bis auf Ausnahmen) nicht so ganz mein Fall. Daher: 5/10

    2, Thrasshole - Machinegunfire
    Ja, das ist Thrash, wie er mir gefallen könnte. Solide Nummer über einen Gamer, 8/10.

    Battlecreek - Redneck Riot
    Bei dem Titel wurde ich neugierig, wurde aber mit einer eher lahmen Thrash-Nummer enttäuscht. 4/10

    4, Battlecreek - Bomb Under Your Pillow
    Wieder Thrash, diesmal allerdings recht groovig, 7/10.

    5, Hypocrisy - The Eye
    Melodische Death-Metal-Nummer. Was Peter Tägtgren anfasst, kann fast nicht schiefgehen, deswegen glatte 10/10.

    6, Diablo Blvd. - Follow the Deadlights
    Pfuuh... Mehrmals angehört, mehrmals durchgefallen. 1/10.

    7, Diablo Blvd. - Son of Cain
    Besser als die Nummer davor, aber mir persönlich auch etwas zu lahm. 3/10.

    8, Diablo Blvd. - Saint of Killers
    Ruhige Ballade, die zum Ende aufdreht, haut mich aber nicht um, 4/10.

    9, Motörhead - Bad Woman
    Endlich wieder ein guter Song! Mit einer der ersten Songs, die ich von Motörhead gehört habe, glatte 10/10!

    10, Iron Maiden - Charlotte the harlot
    Eher eine gemütliche Nummer, aber der Text hat es schon in sich. 7/10

    11, Iced Earth - Dark City
    Keine schlechte Nummer, eher eine der Besseren auf der ersten CD. 7/10

    12, Orden Ogan - Finis Coront Opus
    Gute Nummer, aber auch das ist für mich nicht das Gelbe vom Ei, bis auf das Outro. 6/10

    13, Equilibrium - Waldschrein.
    Tatsächlich eine mir unbekannte Nummer von der Truppe, liegt aber auch daran, dass ich nach Rekreatur von Equilibrium die Schnauze voll hatte (wer mit Turis Fratyr und Sagas aufgewachsen ist, der weiß, warum). Und der Song ist wieder ein Grund mehr, Equilibrium nicht mehr so geil zu finden, kommt doch zeitweise ein Fluch-der-Karibik-Feeling auf. Ich hoffe, dass die Truppe mich am Ragnarök ausschließlich mit Sagas beschallt und nicht mit so etwas. 5/10

    14, The Privateer - Störtebeker
    Schon wieder Piratenmusik? Das war mein erster Gedanke, zumindest bis zum Refrain. Punktabzug gibt's trotzdem, weil mich der Klargesang schon hart an Santiano erinnert. Und die mag ich nicht. 7/10

    15, The Privateer - Monolith
    Solide Nummer, die ich aber nicht so gut finde wie den Track davor. 6/10

    16, Eluveitie - Luxtos
    Elegante Nummer von einem guten Album. Helvetios lief damals bei mir rauf und runter, 9/10.

    17, Skalmöld - Inní Mér Syngur Vitleysingur (Sigur Rós Cover)
    Naja... Gute Gitarrenarbeit und nicht so langweilig wie das Original 6/10.

    18, Skalmöld - Baldur
    Endlich mal ne Nummer über 10 Minuten, ich dachte schon, dass das nur noch im Black Metal vorkommt. Schöner und abwechslungsreicher Song, 8/10

    19, Waldgeflüster - Von Einsamkeit...
    Und noch eine Nummer über 10 Minuten! Noch dazu von Waldgeflüster
    Melancholische Nummer, trotzdem gut, weil wider Erwartens doch noch einmal mein Geschmack voll getroffen wurde! 10/10


    Alles in allem ein durchwachsener Mix, der mich gut unterhalten konnte. Ein paar Durchhänger waren zwar auch zu finden, aber grundsätzlich kann sich die Mischung sehen lassen.
    Ich glaube, dass die vom Kunz Flo ist ✌
    Strapped on the table
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  • Review Flo D.:

    So hier auch mal (nach langer Verspätung) mein Review:

    CD1:

    1. 69 Eyes - Dolce Vita.

    Sowas trifft normalerweise nicht voll meinen Geschmack, kann ich mir aber durchaus mal anhören. 5/10

    2. Combichrist - This shit will fuck you up.

    Ich hör sehr selten schon mal Industrial etc. Aber da gibt es, wie ich finde, besseres. 2/10

    3. Children of Bodom - Are you dead yet

    Wahrscheinlich eines ihrer bekanntesten Songs, ich bevorzuge aber die ersten 2/3 Alben
    6/10

    4. Nightwish - bye bye beautiful

    Tja, typisch Symphonic Metal eben. Für mich nichts besonderes, gibt aber schlechteres. 4/10

    5. Knochen und Staub - Entoria

    Bin mir nicht sicher was ich davon halten soll. Klingt auf jeden Fall interessant.. 6,5/10

    6. Forward Momentum - Dark Tranquillity.

    Die kenne ich schon lange und bevorzuge auch eher die alten Sachen. Gefällt mir dennoch ziemlich gut. 7/10

    7. Make it Stop - Rise Against.
    Nicht schlecht, aber da gibt es in dem Bereich auch besseres mMn. 5/10

    8. Bestrafe mich - Rammstein
    Tja, man hasst sie, oder man liebt sie. Ich hasse sie leider.. 1/10

    9. Bathory - Hammerheart
    Ja was soll man zu Bathory sagen. Natürlich volle 10/10

    10. In silence - Lord of the lost

    Auch das trifft nicht wirklich meinen Geschmack, aber der Track gefällt mir besser als gedacht 4/10.

    11. Resist and Bite - Sabaton
    Typisch Sabaton. Für mich ziemlich langweilig und einfallslos. 2/10

    12. The call of the mountain - Eluveitie

    Wie bei vielen anderen Bands auch bin ich eher Fan der älteren Scheiben. 4/10

    13. Twisted nails of faith - Cradle of Filth

    Musikalisch wirklich gut, aber Danis Gesang verdirbt mir leider alles.. 4/10

    14. Totentanz - Varg

    Varg 0/10 enough said.

    15. Abgrund - Eisbrecher

    Haben mir noch nie getaugt und so auch dieser Track. 1/10

    16. My heart is black - Lord of the lost

    Da hat mir der andere Track dieser Band auf der CD besser gefallen. 3/10

    17. For those about to fight for Metal - Ensiferum

    Man fragt sich wirklich was aus dieser einst genialen Band nur geworden ist.. 2/10


    CD 2:

    1. Harakiri for the sky - calling the rain

    Ich mag die Band und natürlich auch diesen Song. 8/10

    2. Uada - Natus Eclipsim

    Geiler Song aus einem der besten Alben 2016. 10/10

    3. Venom - Leave me in Hell

    Klassiker, auch wenn man sie mMn rein musikalisch nicht wirklich dem Black Metal zuordnen sollte. 8/10

    4. Dark Funeral - Evil prevail

    Kennt man natürlich. Typischer Black Metal auf Schwedenm 9/10

    5. Taake - Motpol

    Eine der besten norwegischen Black Metal Bands! Hoest hat aber, wie ich finde stärkere Songs im petto. 9/10

    6. Eldamar - Galadwen the Eldar

    Sau starkes Album. Vor allem wenn man bedenkt, dass das ganze ein Solo Projekt ist und der Kerl dahinter (soweit ich weiß) erst 19 Jahre alt war, als dieses Album rauskam! 9/10

    7. Batushka - Yekteniya 1

    Krass wie schnell diese Polen bekannt wurden, aber zurecht! 10/10

    8. Schammasch - Fathers breath

    Geniale Band! 8/10

    9. Mgła - Exercises in futility l

    Wohl eine der besten aktiven Back Metal Bands derzeit. Vor allem live sind sie eine verdammte Wucht! Exercises in futility ist ein verdammtes Meisterwerk, wie eigentlich alle ihre Alben. Natürlich 10/10

    10. Kalmankantaja - Lankaikkinen

    Black Metal und Finnland. Das passt verdammt nochmal zusammen! Und außerdem ein perfekter Abschluss dieser CD! 10/10
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  • Review Geogria:

    *REVIEW*

    1. Finsterfrost- Fremd
    Zum Einstieg der CD gut gewählt. Kenne die Band schon eine Weile und finde das Akkordeon richtig nice genauso wie die Akustikgitarre.
    9/10

    2. Windir - Likbør
    Es hat für mich persönlich am Anfang des Songs etwas von UADA, was den Song gleich mal Symohatisch macht. Was mich aber etwas stört ist das "screamen".
    8/10

    3. Obscurity - Naglfar
    Klasse instrumentalisierung aber der Gesang da passt des deutsche leider nicht. Es klingt als hätte J.B.O ein gutes Cover eines guten Songs hinbekommen.
    7/10

    4. Beleth - Dechristianity Though City
    Der Song ist für mich sehr gewöhnungs bedürftig. Das Riff ist zwar richtig gut aber der Rest ist so naja.
    4/10

    5. Ettenmoor - Death Destruction Satan
    Das hört sich doch gleich mal besser an als der vorherige Song. Die Akkorde am Anfang klingen irgendwo zwischen Ärzte und Greenday. Aber leider mach der hart gedämpft Gesang etwas kaputt. :(
    8/10

    6. Life lover - M/S Salmonella
    Eine geile Band und somit voll meinen Geschmack getroffen. Einfach nur göttlich.
    10/10

    7. Life lover - I Love (To Hurt) You
    Was soll ich dazu sagen s.o. und zu dem auch noch nein absolutes Lieblingslied.
    10/10

    8. Sargeist - The rebirth of a cursed Existence
    Ein sehr entspannter Song und ein gute Laune mache zumindest bei mir.
    9/10

    9. Pavillon Rouge - JADXTC
    Einer meiner Must have Bands. Ich finde die jedes mal aufs neue genial. Eine tolle Harmonie mit dem Gesang für mich.
    10/10

    10. AHAB - The Light in the Weed
    Sehr schön entspannend und ja ich fand sie live mega und hab ein Plektrum von denen. :D
    10/10

    11. Elderwind - Холод В Душе ( Cold in the Soul)
    Ein perfekter Abschluss. Das erinnert mich auch sehr an Eldama. Aber davon abgesehen eine großartige Band.
    10/10
    Strapped on the table
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  • Review Betti (halber Review):

    Dass Langeweile aufkommen wird, wenn man 27 Deathcoretracks zusammenbastelt, h�tte sich der Ersteller denken k�nnen-.-
    Das erste auffallend gute Lied ist "Everything Went Black" von "The Black Dahlia Murder". Beim n�chsten Lied
    "No Time to Bleed" von "Suicide Silence" werden mir die Breakdowns am Ende, auf die ich sowiso allergisch reagiere zu sehr
    ausgenutzt, mh. "Marionette" von "Make Them Suffer": ein nettes melodisches Lied. Selbst das Braekdown ist ein wenig
    mit Melodie unterlegt:) "Cryomancer" von "Defiler": Nicht unkreativ, aber das erste Breakdown ist schon sehr merkw�rdig und
    schwach und pr�gt leider das Lied auch. Das weitere Lied packt mich auch nicht wirklich. Selbst das Outro passt nicht wirklich.
    "Where The Light Dies" und sein Intro "Reflection Of the Forgotten" von "Carnifex": Spa�. Energetisch. Gef�llt mir.
    "404" von "Decapitated": Schon der Anfang des Liedes zeigt die Abgr�nde auf in die wir uns bewegen. Die punktuelle maschinelle
    Spielart des Gitarristen will hart und aggressiv klingen - schafft es aber nicht. Besitzt seine Gitarre nur eine Seite?
    Das Gitarrensolo ab 4:10 sind kaum mehr als um einen Ton nach oben versetzte Tonleitern,
    die durch Dissonanz krass wirken sollen.
    Das Ende bricht pl�tzlich ab. Das ganze Lied ist ein einziges eint�niges Breakdown. Genauso wie das n�chste Lied "Thank
    You Budd Dwyer" von "Fit For An Autopsy", wobei dieses Lied bei �hnlichem Klangbild ein h�heres Niveau und Abwechslung
    bietet.
    Von "Heaven Shall Burn" haben wir mehr erwartet und wurden nicht entt�uscht. Ein solides Lied. Die Melodie des Liedes bleibt
    h�ngen.
    "Bloodrite" von "Mouth of the Serpent", der Anfang ist vielversprechend. Als die Band pl�tzlich in eine stille, melodische
    Stelle abrutscht und Melodie wechselt, passt das nicht wirklich zum Rest des Liedes. Auch die folgenden �berg�nge zwischen
    den Melodien passen nicht zusammen. Man merkt trotzdem, dass die Band was drauf hat. Die Melodie geht verdammt gut ins Ohr.
    Ich habe einen Ohrwurm davon:(
    "Omnioua Bloodvomit" von "Bloodbath" h�rt sich nach urspr�nglicherem DM an. Kein Lied das mir in Erinnerung bleiben wird,
    aber doch nicht schlecht.
    "Sentenced to Burn" von "Cannibal Corpse" ist auf jeden Fall kein "Abgeh-Lied". Doch hat es seine Berechtigung durch seinen
    technischen Ablauf. Alleinstehend w�re das Lied merkw�rdig. Doch so passt es:)
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  • Review Lukas Z.:

    So,dann kommt meine Review auch mal endlich,wenn auch mit großer Verspätung.

    CD 1

    Track #1:Germ - An Overdose on Cosmic Galaxy
    Ein sehr interessanter Song mit vielen vermischten Elementen.Da ist einmal die Synthline die sich durch den ganzen Song durchzieht und das gepaart mit dem Beat,den Gitarren und den definitiv etwas anderen Vocals ergibt einen Teilweise ein wenig komischen Song aber alles in allem einfach was anderes und definitiv was zum weiter reinhören.
    7,5/10

    Track #2:Mgla – Further Down The Nest I
    Ich gebe es agnz offen zu;Black Metal war eingentlich nie wirklich meins,auch wenn ich mich in letzter Zeit etwas mehr in das ganze Genre eingefunden habe.Dieser Track verkörpert für mich das Bild eines soliden BM Songs.Der Riff besteht aus durchgehendem Tremolopicking und die Drums spielen eigentlich 99% der Zeit nur Blastbeats aber genau dieses zusammenspiel machen den ganzen Song einfach zu was mehr als hörbaren.
    8/10

    Track #3:Anaal Nathrakh – Powerslave
    Maiden meets Black Metal?Ein definitiv etwas,nunja,sagen wir mal "von der Norm abweichendes" Cover des klassischen Maiden Titels(was es aber auf keinen Fall schlecht macht).Das Ganze Cover ist natürlich nicht im Ansatz groß mit dem Original zu vergleichen aber trotzdem echt Geil :D
    9/10

    Track #4:Motörhead – Too late,too late
    Muss man da groß was sagen?
    10/10

    Track #5:Eïs – Bei den Sternen
    Definitiv kein schlechter Track mit eingänigem Riff und insgesamt solider Performance.
    7/10

    Track #6:Nocte Obducta – Und Pan spielt die Flöte
    Tatsächlich einer der wenigen Tracks die ich hier auch kenne.Was kann man groß dazu sagen außer dass es ein fast 16-minütiges episches Meisterwerk ist.
    10/10

    Track #7:Emyn Muil – The Lay of Númenorë
    Im Vergleich zu allen anderen Bands hier habe ich von dieser noch nie auch nur den Namen gehört.Aber auch hier handelt es sich um 15 Minuten Musik die mich davon überzeugt hat mehr von dieser Band aus jeder Ecke des Internets zu kratzen.
    8,5/10

    Track #8:Mgla – Exercies in Futility V
    Meiner Meinung nach ein sehr passender Abgang für die erste Hälfte des Wichtelmixes.Allein das Intro klingt schon unheimlich geil und der Rest des Songs enttäuscht nicht.Musikalisch top.
    9,5/10




    Und los geht es mit der 2. CD

    Track #1:Anaal Nthrakh – Man at C&A
    Auch wenn der Name vllt zuerst vermuten lässt dass es sich hier um einen Jingel für die "Mode"-Kette handeln könnte wird man nach dem Intro direkt mit einem verdammt geilen Riff in den Boden gestampft.Der ganze Song ist einfach nur dermaßen fies klingend und geil.
    9/10

    Track #2: (I won't) Pay Your Price
    Wie schon vorher,es ist Motörhead und so wohl kein Kommentar von nöten.
    11/10

    Track #3:Inquisition – Desolate Funeral Chant
    Eine etwas langsamere Nummer die nach Lemmy dann auch direkt wieder zu BM zurückführt.Ich habe mich ein wenig über die Band informiert und hab festgestellt dass es sich hier um ein zweimann Projekt handelt was,wenn man in betracht zieht wie lange es die Band schon gibt,mich ziemlich beeindruckt hat.Auf jedenfall muss ich sagen dass der Vocalstyle hier sehr interessant ist.Insgesamt kein schlechter aber auch kein überwältigender Song.
    7/10

    Track #4:Imperium Dekadenz – Ego universalis
    Hier sind wir bei einem Song angekommen von dem ich nicht genau weiß was ich davon halten soll.Instrumental gefällt mir das Ganze schon aber auch wenn ich in der Regel nichts gegen diesen klassischen Vocalstyle habe gefiel es mir im gesamten hier nicht ganz so und es wurde auf Dauer ein wenig anstrengend und das kommt hier von dem der auch gerne Grindcore und dergleichen hört.
    6,5/10

    Track #5:Ensium – Still Life
    Das Lied beginnt etwas mehr ruhig mit lansamen Cords auf einer Akustik was auch im Song noch mehrfach vorkommen wird.Nach dem Intro geht es dann auch gleich weiter mit einem Riff welcher dann in einen Tremolopicking Part übergeht,dies wiederholt sich danach dann nochmal.Insgesamt ist es für mich kein Song der übermäßig heraussticht.
    6,5/10

    Track #6:Waldgeflüster – Graustufen Novembertage
    Ein Song der insgesamt ruhgier ist als ein Großteil der Zusammentstellung,wenn auch nicht wie der letzte Song.Insgesamt hat der Song überaus gute Übergange und alles harmoniert gut.
    8,5/10

    Track #7:Nargaroth – Herbst
    Ein ordentlicher Song der mit 21 Minuten Länge natürlich auch einiges zu bieten hat.Anfangen tut das Lied sehr ruhig mit leisen Gitarren und Regen im Hintergrund.Insgesamt wechseln sich hier Heavy und ruhige Parts des öfteren ab und wie der Songname schon vermuten lässt wird hier versucht der Herbst,wenn auch in einer sehr dunklen Welt,musikalisch dargestellt zu werden.
    9,5/10

    Track #8:Windir – Journey To The End
    Der Name ist selbstverständlich passend aber auch der Song an sich ist insgesamt ein guter Abschluss für die beiden Cds.Es ist ein vielseitger Song welcher alle möglichen Elemente zusammenbringt und wundervoll vereint.
    10/10

    Alles in allem zwei zeimlich gute Cds die mir den Black-,Pagan- und Extreme Metal um einiges näher gebracht haben und die ich absofort auch öfter anhören werde.Bei ein paar der Bands herrscht allerdings bei mir der Gedanke vor dass ich ihren Namen schon öfter im Zusammenhang mit NSBM habe fallen hören.Für die Reviw war dies allerdings für mich irrelevant da ich mich hier auf den musikalischen Aspekt konzentriert habe(sollte eine der Bands mir zu "Grauzone" sein werde ich es einfach vermeiden diese zu hören da ich nur Musik höre hinte deren Message ich auch stehen kann).Was meine Vermutung angeht wer diesen Mix zusammengestellt haben könnte Tippe ich hier einfach mal blind auf die BM Fraktion der Gruppe aka. Joe und Flo :)
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Chris:

    So hier nun mein Review zu meiner Wichtel CD. Zwar verspätet, aber immerhin.. ^^

    1. Last Christmas von Saltatio Mortis:
    Ich dachte mir zuerst „Oh Gott.. Saltatio Mortis UND Last Christmas.. Klingt nach Folter pur“..
    Allerdings muss ich zugeben dass mir dieses Cover ziemlich gut gefiel. Anscheinend ergibt hier Minus und Minus Plus. ^^
    8/10

    2. The Crown and the Ring von Manowar:
    Ich bin jetzt kein aktiver Manowar Hörer, aber mir gefallen durchaus einige Songs der Jungs. Allerdings ist dieser Song nicht unbedingt einer meiner Favoriten.. Ist zwar echt genial gemacht was den Wechsel zwischen Chor und Leadgesang angeht aber leider doch recht eintönig..
    5/10

    3. Warriors of the World von Manowar:
    Nicht mein Lieblingssong aber definitv episch. Kann man sich immer wieder geben. Stampfender Rhythmus in die Fresse!
    7/10

    4. Take One Last Breath von Abandon All Ships:
    Oh Gott… Was ist das denn? Syntehsizer kombiniert mit Autotune Cleangesang? Tut mir leid, aber das kann ich mir einfach nicht anhören. Es klingt einfach albern und ist voll mit Elektro Dance beats und der Breakdown war zum davonlaufen.. Sorry nicht mein Geschmack. ^^
    1/10

    5. Killing in the Name von Rage Against the Machine:
    Hach ja, ein Klassiker. Dürfte wohl jeder kennen. Mit der Band oder diesem Genre hab ich nicht viel am Hut, aber den Song kann man sich immer geben. Rhythmus, Riffs usw sind einfach genial gewählt und animieren zum stetigen Kopfnicken.
    10/10

    6. Fucked with an Anchor von Alestorm:
    Ich liebe diesen Song :D Dieser total stupide Text ist einfach zu lustig. Alestorm gehört zwar auch irgendwie zu diesen Party-Sauf-Bands (die ich für gewöhnlich verabscheue), aber irgendwie liebe ich die Jungs einfach.
    10/10

    7. Dying Breed von Five Finger Death Punch:
    Nun ansich kann ich 5FDP absolut nicht ab, aber Song geht ansich schon klar. Aber mein Hauptproblem ist schon immer der Vocalist gewesen. Ich finde seine Stimme einfach furchtbar.. Sobald der nur seinen Mund aufmacht, möchte ich den Song einfach skippen. Allerdings sind die Instrumentals ganz in Ordnung. Deshalb,
    4/10

    8. The Smoke von Amorphis:
    Seltsame Band, seltsamer Song. Bis jetzt kannte ich die Band nur vom Namen. War anscheinend besser so. Der Stil wirkt mir etwas verwaschen und undefinierbar. Klingt etwas Folkig aber iwie auch psychedelisch, rockig und dazu die Growls… Etwas gewöhnungsbedürftig, meiner Meinung nach, aber nicht unbedingt schlecht.
    5/10

    9. Hail to the King von Avenged Sevenfold:
    Also eigentlich mag ich A7X, aber nach dem Tod ihres Drummers, The Rev, waren die drauf folgenden Alben nicht mehr so mein Fall. Das letzte Album war allerdings wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Aber ich schweife ab. Hail to the King ist extrem eintönig, was eigentlich gar nicht zu dieser Band passt. Sogar das Gitarrensolo war sehr mager. (Einst) starke Band, schwacher Song.
    1/10

    10. Famous von Skillet:
    Ich bin ehrlich gesagt dass die Band noch existiert.. Hab von denen nichts mehr gehört seit ich 11 bin. Aber nachdem ich mir den Song anhörte, weiß ich warum Leute diese Band heute tatsächlich noch hören… Wie viele andere frühere gute Bands (zum Beispiel Bring me the Horizon, sorry aber als Deathcore Fanatiker liebe ich das erste Album, aber heute könnte man nur kotzen), haben sie wohl verlernt wie man ein Musikinstrument spielt. Nur Elektrokram und Gesang. Das ist auf dem Niveau von Popmusik ausm Radio.
    1/10

    11. Rebel Yell von Children of Bodom:
    CoB kenne ich nicht wirklich. Mal ein, zwei Songs gehört, aber war nicht so ganz meins. Genau wie der Song. Der Gesang kommt mir etwas seltsam vor… Erinnert mich irgendwie an ne schlechtere Version von Marilyn Manson (wusste gar nicht dass das noch schlechter geht xD).
    Das Gitarrensolo ist dafür ziemlich fetzig und peppt das ganze ein bisschen auf. Aber leider gehts danach wieder genauso fad weiter.
    4/10

    12. The Jaws of Oblivion von Emil Bulls:
    Oh Junge, Emil Bulls.. Hab die mal zwangsweise live gesehen als Vorband für Papa Roach (steinigt mich) Der Sänger schien permanent keinen Ton zu treffen. Also dementsprechend taugten die Jungs mir… Aber kleiner Funfact. Den Song kenne ich tatsächlich schon. Und den finde ich sogar verdammt geil. Ich fans ziemlich lustig diesen Song hier zu sehen. :D
    10/10

    13. Wacken ist nur einmal im Jahr von J.B.O.:
    Und das Niveau sinkt… Wie bereits bei Alestorm erwähnt, kann ich mit diesen Party-Sauf-Bands absolut nix anfangen. Und ja… J.B.O. sind für mich ein rotes (oder eher rosa?) Tuch. Und dieses Lied… Gott ich kann nicht sagen wie sehr ich das hasse… Bei Musik die ich partout nicht ausstehen kann, bekomme ich heftigste Aggressionen. Das ist ein potentieller Song um mich an die Decke zu bringen.
    Hier am liebsten sogar -10/10

    14. Vodka von Korpiklaani:
    Ich gestehe ich hab von der Band zum ersten Mal gehört als ich mitbekam dass diese Band auf dem Summer Breeze 2018 spielen wird. Der Titel verrät zwar dass es sich hier um ein Trinklied handelt, aber es klingt nicht so billig und kindisch wie diverse Songs von J.B.O. Der Track macht richtig Laune. Hab hier nix zu bemängeln. ^^ Die Jungs werd ich mir auf jeden Fall mal genauer anschauen. ;)
    10/10

    15. Spread your Wings von Blind Guardian
    Klingt wie eine härtere, billige Queen Kopie. Und ich hasse Queen.. Der Gesang, die Melodien und dieses Klavier… Es klingt einfach schrecklich und ich weiß nicht wieso. Vermutlich zu wenig disharmonien für meinen Geschmack. XD
    1/10

    16. Into the Black Light von Ghost Brigade:
    Ziemlich ruhig und melodisch mit nem leichten emotionalem Touch. Im Chorus wirds etwas härter was ziemlich geil klingt. Der Song baut auf dem Wechsel von ruhig zu heavy, was gut gelungen ist. Leider ist der Song ziemlich lang, was das ganze etwas eintönig dastehen lässt. Aber nichts desto trotz hat mich dieser Song überzeugt.
    8/10

    17. Home Sweet Home von Mötley Crüe:
    Den Song kannte ich nicht von der Gruppe, da ich kein aktiver Hörer bin. Was ich allerdings mal gehört habe, hat mir immer gut gefallen. Ich hab aber nicht mit so einer laschen Nummer gerechnet. Das Intro erinnert mich fast an „Hey Jude“ von den Beatles. Es wird zwar rockiger, was dann ziemlich gut rüber kommt, aber das Outro ist wieder dieses ewig lange Klavierspiel, was mich von der Melodie her ziemlich nervt..
    2/10

    Also allgemein bin ich mit meiner Ausbeute zufrieden. Ich bin allerdings ziemlich geschockt von diversen Größen Songs zu hören die mir gar nicht taugen, obwohl ich die Bands ansich mag… Naja man lernt nie aus.
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Lucas G.:

    Das beste kommt normalerweise zum Schluss! Sollte Mike seine CD noch erhalten trifft das sicher zu aber erstmal viel Glück und durchhalten vermögen bei diesem review!

    Erstes Lied krasser einstieg ACCEPT - beat the bastards. Hab davor ehrlich gesagt nie ACCEPT gehört waren einmal mit sabaton auf Tour und direkt unsympathisch. Also jetzt mein erstes mal und es war Hammer headbangen vorprogrammiert.
    9/10
    (Punktabzug wegen sabaton)

    Und der zweite Kracher Motörhead mit I'm the Doctor. Was muss man groß dazu sagen cooler song verschafft instant bar feeling und lust auf eine runde Poker. Kann man einfach nicht bemängeln
    10/10

    Und nach diesem einstig der erste Fehltritt Overkill mit Elimination. Ich kann mich mit vielem anfreunden aber overkill war mir schon immer ein dorn im Auge. Ich könnte nicht mal sagen was diesen thrash zu trash macht. Nicht untalentiert aber nicht mein Fall.
    3/10

    Stalion - from the dead eine Band die ich bis jetzt noch nicht auf dem Schirm hatte aber bereits in meine playlist gerutscht ist. Hammer song hat ordentlich power fühlt man sich richtig Trve bei hören.
    10/10

    Kreator - Civilication colapsed generell ein großer Kreator Fan und der Meinung das die eigentlich ziemlich underated sind hab so das Gefühl das sie einfach vergessen haben wie man schlechte Lieder schreibt ! Also ein klares
    10/10

    M-16 Sodom ewig her das ich die Truppe gehört hab da wird man ja direkt nostalgisch :D aber irgendwie fehlt mir die power in dem song auch wenns eine ganz durchschnittliche Arbeit der Jungs ist.
    6/10

    MAAAANOOOOWAAAAAAAAAR!!! THOR THE POWERHEAD!! war kurz davor aufzuspringen und mitzugrölen schade das ich grad in ner Klausur fest sitze!
    10/10 #Manowarformetalgods

    Talons - Overlord supreme
    Das ich die nie gehört hab ist unverständlich das Lied hat was energiegeladenen mitreisendes wird wohl demnächst auch in meine playlist einziehen!
    8/10

    Trapped und er ice - Metallica auch wieder eine Band die ich nicht ab kann. Vielleicht ist sehr ich das Lied nicht objektiv genug aufgrund meiner natürlichen Abneigung aber nach einer minute gings weiter zu ...
    1/10

    Ensium balance of insanity ja ist halt BM ... Gut nicht mein Fall der einstieg hatte was episches aber ansonsten ein soundmatsch ohne gleichen der da präsentiert wurde #plsstopblackmetal
    1/10

    Zum Glück naht die Rettung in Form von Manowar mit kill with power aus dem Album hail to England gehört im übrigen zum meinen top Favoriten der Truppe. Der song räumt in gewohnter trve Manier ab und begeistert von der ersten bis zur letzten Sekunde
    10/10

    Uuh wieder was neues Toledo steal City Lichts Hammer Band Hammer song nach dem ersten mal hören direkt ein paar Alben runtergeladen danke dem Ersteller dafür ;)
    8/10

    Puh asphyx mit deathhammer schwieriges Thema. Wieder eine Band die für mich eher eine unbedeutende Randerscheinung war aber der song klingt durchaus hart und überzeugend vielleicht haben die Jungs doch eine zweite change verdient 6/10

    Und zum Krönenden Abschluss kehren wir nochmal zu den Anfängen des reviews zurück ACCEPT mit shake your head der song beginnt gemütlich hat schon was von Abspann haut aber trotzdem ordentlich rein ist also ein gelungener Abschluss und daher eine
    10/10

    So zum Ende vielen dank an Marco für diese geile Scheibe wird sicher nochmal gehört Hammer Musik Geschmack also Hail and kill \m/
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...

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