Wichteln kompakt: Alle Reviews 2016!!!

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  • Review Simon:

    Review:
    So, nachdem ich meine Wichtel-CD jetzt einige Male durchgehört habe, mache ich also den Anfang mit den Reviews der Weihnachtswichtel-CDs. Die Tracklist meiner CD macht den Eindruck, als wären hier meine Faves und Hassobjekte sehr gemischt vertreten und man darf gespannt sein, wie sich die Tracks in der Einzelwertung schlagen.

    1. Sacrifized – Riutal:
    Zum ersten Song wurde gleich bei der Tracklist mit angegeben, dass es sich hier um eine mit dem Wichtel befreundete Band handelt (wie sich das anhört :D), es besteht also wohl keine Pflicht, das hier zu kennen. Die Truppe macht dem Hören nach Black Metal; jetzt bin ich ja nicht gerade ein Fan dieses Genres, aber bei Sacrifized hat das Schwarzmetall einen ordentlichen Thrash-Einschlag abgekriegt und dieser Mix macht tatsächlich ziemlich Spaß. Natürlich hört man allein an der Produktion, dass es sich hier nicht um eine professionelle Band handelt, aber inklusive eines Punktes Underground-Bonus komme ich hier doch auf
    8/10 Punkte

    2. Paradise Lost – No Hope In Sight:
    Die Band kenne ich hier, den Song nicht, ich muss allerdings auch sagen, dass man das auch definitiv nicht muss. Man hat hier typischen „Emo-Metal“ vor sich, mit einem sehr undifferenzierten Klangbild, wie es für diese Art von Bands typisch ist. Der Song stellt dann auch fast fünf Minuten drucklose Langeweile dar und der Wechsel zwischen (ganz ordentlichen) Growls und (furchtbar schwulen) Clean-Vocals geben dem Song endgültig den Rest.
    2,5/10 Pkt.

    3. Bullet For My Valentine – Leech:
    So, hiermit hat es mein Wichtel vollbracht, dass ich von den ersten drei Songs tatsächlich keinen kenne. Das ist hier allerdings auch der einzige Verdienst, dem dieser Song dient. Ansonsten hat man hier gruseligen Metalcore, der alibi-mäßg mit einigen Alternative Metal-Elementen angereichert wurde. Die Gesangslines, das quasi nicht vorhandene Riffing, der extrem schwache Solo-Part – es fällt schwer, hier etwas nicht kritikwürdiges zu finden und dass Bullet For My Valentine tendenziell noch eine der stärkeren Core-Bands sind, zeigt einem, wie es um dieses Genre steht.
    3/10 Pkt.

    4. Accept – Son Of A Bitch:
    Ah, hier geht die CD jetzt so richtig los! Ein Klassiker der deutschen Metal-Ikonen von Accept von ihrem vielleicht stärksten Album „Breaker“. Der Song ist natürlich absolut unverzichtbar für jeden Liebhaber harter Musik und hat deutschen Metal anno 1981 spontan in die Weltspitze katapultiert. Der junge Udo klingt wie Gottes Mensch gewordene Kettensäge und die messerscharfen Riffs, die Wolf hier raushaut, suchen noch heute ihresgleichen.
    9,5/10 Pkt.

    5. Iron Maiden – Killers:
    Und genau in der Kategorie geht es dann auch weiter. 1981, England, Iron Maiden noch mit Paul Di'Anno am Mikro – muss man dazu noch mehr sagen? Die Londoner ließen damals ihre bis heute härteste Scheibe von der Leine und der Titeltrack stellte auf dieser den Dreh- und Angelpunkt dar. Das Bassriff von Steve dürfte eines der bekanntesten der ganzen Szene sein und was Mister Harris danach durch den ganzen Song abzieht – fast jedes Gitarrenriff wird von ihm gedoubled – verdient auch in diesem Ensemble der Extraklasse nochmal eine eigene Erwähnung.
    9,5/10 Pkt.

    6. Arch Enemy – Breaking The Law:
    Am Ende ihres neuesten Albums haben Arch Enemy einigen ihrer eigenen Idole Tribut in Form eines Covers gezollt und auch dieser Song von Judas Priest fand dabei Verwendung. An das klassische Original kann das hier natürlich nicht herankommen, doch erhält man hier eine durchaus gelungene und für die Schweden sogar vergleichsweise harte (Melo) Death-Version des Songs, die durchaus zu gefallen weiß!
    7/10 Pkt.

    7. Bon Jovi – Born To Be My Baby:
    Bon Jovi gehörten in den Achtzigern zur Speerspitze der Wannabe-Metal-Bands, in der sich beispielsweise auch Aerosmith befanden und dieser – mir bislang unbekannte – Song fällt genau in das bandtypische Muster. Ein allgemein viel zu softer Sound, literweise Keyboard-Kitsch, dazu extrem mainstreamiger Gesang und eine radiofreundliche Melodieführung ziehen diesen Track auf ein Härteniveau, bei dem sich bei mir alles zusammenzieht. Geht gar nicht!
    3,5/10 Pkt.

    8. Judas Priest – Locked In:
    Das „Turbo“-Album von Judas Priest war dann der Beweis, dass auch eigentlich etablierte Metal-Bands wie die Briten vor dem Pop-Virus nicht gefeit waren. Dass man ausgerechnet einen Song von diesem Ausfall auf die CD gepackt hat, passt zwar stilistisch ganz gut, ist aber für Priest alles andere als schmeichelhaft. Natürlich bewegt man sich in Sachen Softness nicht auf einer Stufe mit Bon Jovi und der Song ist sicher auch kein Tiefpunkt des Albums, doch zeigt er eben die Priester völlig außer Form. Zum Glück wurde kurz darauf mit „Ram It Down“ und dem folgenden „Painkiller“ eine deutliche Kurskorrektur vorgenommen.
    6/10 Pkt.

    9. Kreator – From Flood Into Fire:
    So, nach der Hälfte der CD geht es hier jetzt doch wieder deutlich härter zur Sache, die Ruhrpott-Thrash-Meister von Kreator sind mit einem Song von ihrem großartigen „Phantom Antichrist“-Album an der Reihe. Auf dem Album ist der vorliegende Song nicht mal ein Highlight, ist er doch für Mille und seine Kollegen ungewöhnlich soft und langsam geraten. Dennoch handelt es sich hier natürlich um einen sehr guten Song, der die CD nach den letzten beiden Tracks wieder auf Kurs bringt.
    8,5/10 Pkt.

    10. Iron Maiden – 2 Minutes To Midnight:
    Hier dürfen jetzt also die Jungfrauen zum zweiten mal ran, diesmal schon mit Bruce, der die Vocals zum starken „Powerslave“-Album beisteuerte. Der Song wurde in den Achtzigern ein Chart-Hit in England, weiß aber trotz der relativ soften Gangart durchaus zu überzeugen und klingt typisch nach Maiden, bevor sie sich mehr und mehr in gewollt komplexen und völlig spannungslosen Songstrukturen verloren.
    9/10 Pkt.

    11. Manowar – The Gods Made Heavy Metal:
    So, und nachdem es zuvor schon einige Male knapp war, fällt sie hier also, die Zehn-Punkte-Marke, durch die True Metaller von Manowar mit einem Song von ihrem meiner Meinung nach stärksten Album „Louder Than Hell“. Ein genialer Text, eine leicht punkig angehauchte Produktion und ein Eric Adams in Bestform machen diesen Track zu einem absoluten Meisterwerk. Unvergessen bleiben natürlich auch die Live-Performances mit Fans auf der Bühne, die dem Song auch unter den vielen Klassikern der Band noch einen Sonderplatz verschaffen.
    10/10 Pkt.

    12. Volbeat – Lola Montez:
    So, als nächsten folgen Volbeat mit einem Song ihres vorletzten Albums, das ja damals dermaßen gehyped wurde, dass man ihm kaum entgehen konnte. Ich muss sagen, dass mich diese Band nie begeistern konnte. Die Musik ist zwar retro, lässt jedoch jegliche Härte vermissen und man fragt sich doch, warum sowas in einschlägigen Metal-Magazinen beworben wird. Kann man sich jetzt anhören, ohne schreiend davonzulaufen, gibt dem geneigten Fan harter Musik aber auch überhaupt nichts.
    6/10 Pkt.

    13. Thundermother – Hellevator:
    Sowas hier ist wahrscheinlich, was mein Wichtel meinte, als er meinte, er hoffe, mir auch neue Tracks näher bringen zu können. Das gelingt hier leider nicht, da ich die Schwedinnen von Thundermother letztes Jahr fast live gesehen hätte und auch sonst gerne mal einlege. Man muss dem Ersteller der CD aber zugute halten, dass er hier eine der verdammt stärksten Truppen der hinteren Reihen ausgewählt hat, die mit in den letzten Jahren über den Weg gelaufen sind. Das ganze klingt etwas nach einer weiblichen Version von AC/DC und rockt verdammt geil!
    8,5/10 Pkt.

    14. Halestorm – Hell Is For Children:
    Halestorm sind mir natürlich wieder bekannt, der Song hier allerdings nicht. Google spuckt dazu als erstes eine Nummer einer gewissen Pat Benatar aus, welche Halestorm wohl gecovert haben. Was soll man sagen: Man hätte sich einen einfacheren Song für ein Cover aussuchen können. Dieser Pop-Track raubt der Band, die ja eh nicht für überbordende Härte bekannt ist, dann nochmal viel ihrer Dynamik und wirkt alles in allem nur langweilig. Vielleicht wäre hier ein original von der Band stammendes Stück die bessere Wahl für die Wichtel-CD gewesen.
    5/10 Pkt.

    15. Lost Autumn – Anthem For The Weak:
    Okay, hier ist für mich die Band schon Neuland. Wie es aussieht, hat man es hier mit einer Alternative-Truppe zu tun. Ist jetzt definitiv nicht meine Ecke, insbesondere der Sänger mit seinem melodiösen Gesang stört massiv. Ansonsten geht die musikalische Leistung in Ordnung, obwohl auch hier ein echtes Riff, das dem Song substanziell eine Grundlage gegeben hätte, schmerzlich vermisst wird. Für das, was es sein soll, ist das wohl nicht schlecht, allgemein aber not my cup of tea.
    4,5/10 Pkt.

    16. Sum 41 – Jessica Kill:
    Auf dem letzten Song des Silberlings werden dann doch tatsächliche noch punklastige Töne angeschlagen. Auch diesen Song kannte ich bisher nicht, er gefällt aber wesentlich besser als der vorangegangene, auch wenn die erneut nicht zu überhörenden Alternative-Elemente den Track wieder um einiges nach unten ziehen. Trotzdem nicht schlecht und gerade als Abschluss für die Zusammenstellung ganz gut geeignet.
    5,5/10 Pkt.

    Fazit:
    Was bleibt zu sagen zu meiner Wichtel-CD 2016? Wenn man mich als Opfer hat, hat man traditionell einen schweren Stand, da man weniges richtig und dafür umso mehr falsch machen kann. Mein Wichtel ist das Problem angegangen, indem er mir einige meiner Faves auf die Zusammenstellung gepackt hat, jedoch nicht nur auf Nummer sicher ging, sondern auch einige Experimente wagte. Diese gehen auf der ersten Hälfte des Silberlings leider doch ziemlich schief (sieht man mal von Sacrifized ab), ab der Hälfte wird es dann allerdings besser. Thundermother wären ein toller Musiktipp und scheitern nur daran, dass es im Sektor des traditionellen Hard Rock halt wenig gibt, das ich nicht kenne. Trotzdem ist die Zusammenstellung alles in allem doch gelungen und wird bei mir sicher öfter Anwendung finden, dafür vielen Dank an meinen Wichtel!
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Mick

    1 - Orden Ogan: The Frozen Tew
    Hier hat mich der Ersteller doppelt gut erwischt. Zum einen kannte ich die Truppenicht und zum anderen fand (und finde noch immer) ein Instrumental alsEinstimmung eine super Idee. Der Song sei ist nun soweit gelungen und ich finde essehr melodiös ohne dabei in Kitsch abzudriften. Auch kommt mir die Melodie-Führung nicht sonderlich bekannt vor. Macht mir Spaß, allerdings ist es sicherlichkeines dieser Tracks, die einfach gleich im Ohr den festen Platz haben werden.
    9/10

    2 - Amon Amarth: First Kill
    Eines vorneweg: Ich bin nun kein Fan des Genres, vor allem kann ich relativ wenigmit der Art von Gesang anfangen. Das ist hier für mich ein klares Manko. Was denRest betrifft: Alles sehr sauber gespielt, eine saubere und interessante Melodie-Führung, die mir gefällt. Bei dem sehr melodiösen Mittelteil hatte ich allerdings danndas Gefühl, dass das irgendwie zu soft für den ansonsten gut abgehenden Song ist.Deshalb unterm Strich
    5/10

    3 - Sabaton: Night Witches
    AH! Da nun endlich Sabaton... Ich konnte ehrlich zugegeben bisher mit der Truppeeinfach wenig anfangen, das war mir insgesamt immer einen Tick zu pathetisch.Aber lass ich mich mal ernsthaft drauf ein. Was haben wir hier? Einen schnellenTrack mit der typischen tiefen, halb vernuschelten Stimme. Dazu einen eingängigenRefrain und dazu einen guten Topf Pathos. Sauberes Spiel. Und nach dem 5. Hörenhat sich der Song sogar bei mir irgendwie eingebrannt, allerdings mit demumbestimmten Gefühl, dass er es nicht in die Liste meiner immer-gespielten Songsschaffen wird. Trotzdem muss ich hier sagen, dass es sauber und gut gemacht ist.Daher
    8,5/10

    4 - Powerwolf: Coleus Sanctus
    Powerwolf wurde durch einen Kumpel mal so charakterisiert: „Gerade weil man dienicht ernst nehmen kann, machen die Spaß“. Das kann ich voll unterstreichen.Allerdings möchte ich hier hinzufügen, dass der Track grad typisch für Powerwolf ist:Die Stimme, die Keys und alles drum rum. Ja. Sicherlich gut gemacht, zugegeben.Aber irgendwie klingt das für mich genau zwischen „Wir machen hier ernsthafteMusik“ und „wir machen das hier alles nur zum Spaß“. Und in dieser Spalte fühle ichmich rein gar nicht wohl - abgesehen davon, dass ich nicht weiß, was das insgesamtsoll. Dann ehrlich gesagt lieber Sabaton. Von daher
    3/10

    5 - Orden Ogan: F.E.V.E.R
    Hier der zweite Track der Truppe. Der reiht sich für mich in die Folge super ein - wirbleiben bei dem doch pathetischen Zeugs, das von Sabaton eröffnet wurde.
    Allerdings entdecke ich hier wesentlich geilere Gitarrenarbeit und wenig pathetischesKeys-Gedödel. Der Gesang sticht eindeutig besser hervor, ich mag die hellerenStimmen einfach mehr. Und geht einfach tierisch nach vorne ab! Macht spontanBock, da mitzumachen, den Kopf tierisch zu schütteln. Ganz klar:
    9,5/10

    6 - Bullet for my Valentine: Your Betrayal
    Soooooo... Nun also die Truppe, die auf der Liste schon oft diskutiert wurde. Bisherkonnte ich mich ja erfolgreich um ein Statement drücken, aber jetzt bin ich fällig. DerSong fängt ja nun wirklich gut an, druckvolles Riff, gut gespielt. Aber dann... Ganzehrlich: Das klingt einfach, als hätte man für den US-Markt eine Metal-Band in denPop-Weichspüler reingeworfen, allerdings versucht, den äußeren Metal-Scheinglänzen zu lassen. Und das geht für mich zumindest gar nicht. Wenn also ein paarWeicheier sowas gut finden, dürfen die bleiben, wo sie sind und dürfen sich diePunkte von mir teilen:
    0,5/10

    7 - Beyond the Black: Numb
    Wir bleiben für mich beim Grundsätzlichen von Track Nummer 6. Allerdings diesmalmit einer weiblichen Stimme dazu. Mischen das ganze noch mit Pathos wie obenSabaton oder Orden Ogan und schauen mal was dann rauskommt. Grausig. Gehtgar nicht. Ich wollte schon abschalten, weil ich nicht glauben konnte, dass es nochschlimmer kommen kann, aber die Truppe hier schafft es tatsächlich: Baut dochtatsächlich einen Prog-Teil mit ein, der anscheinend mit dem Rest des Songs nichtszu tun hat. Was soll man da noch anderes sagen als
    0/10

    8 - Disturbed: Sons of Plunder
    Da muss ich gleich einfach sagen, dass ich den Gesang einfach geil finde ohne dasirgendwie Begründen zu können. Das hat einfach was. Der instrumentale Teil istauch richtig gut - auch hier kann ich das nicht näher ausführen. Klar ist das sicherlichkeines des Tracks, die ganz oben landen werden, aber ist einfach - interessant aufverstörende Art und Weise. Kann man nicht anders charakterisieren. Hören undfreuen:
    8/10

    9 - Motörhead: Vibrator
    Achhhhh wie geil ist das denn? Ich hab ganz vergessen, dass auch die Truppe umLemmy mal anders geklungen hat, als man sie jetzt im Ohr hat. Das hat was vonaufstrebend. Von hemmungslos. Von ernsthaften Spaß. Von Lächeln auf den Lippen.während man ein „Motörhead - England“-Shirt trägt. Wer jetzt noch nicht weiß, wasich meine, wird es wahrscheinlich nie verstehen, sollte sich aber trotzdem freuenüber
    10/10

    10 - Black Sabbath: Heaven and Hell
    Nein: Über diesen Song gibt es einfach nichts zu diskutieren. Simpel und einfach:
    10/10

    11 - Manowar: Hail and Kill
    Manowar... Ja. Muss drauf. Gehört zum Metal wie die Lederkutte. Hier haben wireinen Song, der mit einem typischen Intro anfängt, dann in einem ebenso typischenTempo aufgeht. Der Refrain ist sehr passend zum Rest. Die Stimme von Eric istdazu ebenfalls sehr geil. Ganz ehrlich gefällt mir das noch besser als das neuere,eher über-produzierte von den Jungs. Das hat was von Outlaw, sowohl imkompositorischen als auch von der Produktion her. Ja. Das ist Metal. ich gebe
    8,5/10

    12 - Manowar: The Power of thy sword
    Und warum hab ich nun beim 11. Track nur 8,5 gegeben? Ganz einfach: Weil danoch Punkte nach oben für diesen Track bleiben mussten. Der Track klingt sowohlvon den Instrumenten als auch von der Produktion her noch nach mehr Metal.Dieses Hämmern in den Strophen. Der saubere Klang von Schwertern als Interlude.Der eingängige Refrain. Ganz ehrlich: Auch wer Manowar aufgrund von gewissenDingen nicht mag, muss hier zugeben, dass das METAL!!!! (GROß! MIT 3 !!!) ist.
    10/10
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Jackie:

    Ich hoffe, das ist in Ordnung, wenn ich mein Review jetzt einfach so mache und nicht extra eine PDF-Datei. ^^ :D


    1. Lord of the Lost - Full Metal Whore
    Sehr guter Einstieg, da ich LotL total gerne höre. Selbst ohne beiliegende Tracklist sofort erkannt.
    Trifft also genau meinen Geschmack. Daher 10/10 Pkt.

    2. Manowar - Warriors of the World
    Ja was soll man sagen. Klassiker eben. Hier war natürlich auch keine Tracklist notwendig.
    Toller Song, den ich irgendwie schon länger nicht mehr gehört habe. 10/10 Pkt.

    3. Mono Inc. - Voices of Doom
    Die Band kenne ich, der Song war mir bisher aber noch unbekannt. Der Refrain ging sofort ins Ohr und hat mir auf Anhieb gefallen. Höre den Track nun auch regelmäßig. 10/10 Pkt.

    4. Papa Roach - Last Resort
    Ja das ist wohl das einzige Lied, dass ich von der Truppe kenne. Kann auf Party's ganz cool sein und ist dann auch anhörbar (ab nem gewissen Alkoholpegel). 5/10 Pkt.

    5. Sum 41 - Still waiting
    Punk ist gar nicht meine Schiene und werde mich wohl auch nie so richtig dafür begeistern können. Für mich klingt das alles irgendwie nach Green Day und das brauch ich dann echt nicht. Naja Geschmäcker sind halt verschieden. Trotzdem ist der Song gar nicht mal sooo schlecht. 3,5/10 Pkt.

    6. Varg - Totentanz
    Entweder man mag sie, oder man mag sie eben nicht. Bei Varg gibt es ja immer unterschiedliche Meinungen.
    Ich persönlich mag sie schon und den Song kenne ich auch. Vielleicht nicht unbedingt mein Favorite und darum 7/10 Pkt.

    7. Five Finger Death Punch - The Bleeding
    Beim Anhören kam mir der Track irgendwie bekannt vor und ab dem Refrain wusste ich dann auch sicher, dass der Song von FFDP sein muss.
    Mochte die Band schon immer recht gern. Mittlerweile trifft das jedoch nicht mehr meinen Geschmack bzw. höre ich nichts mehr von denen. Dafür gibt's 6,5/10 Pkt.

    8. Mono Inc. - Heile, Heile Segen
    Das ist dann wieder genau mein Fall. Gut ausgewählt und macht Spaß beim Hören. Freue mich schon, wenn ich sie aufm Summer Breeze sehen kann. 10/10 Pkt.

    09. Völkerball - Heldmaschine
    Ich liebe diesen Song einfach. Und als Rammstein-Fan muss mir der ja auch mehr oder weniger gefallen. Von daher gibt es wieder 10/10 Pkt.

    10. Korn + Skrillex - Narcissistic Cannibal
    Diesen Song kannte ich zwar davor nicht. Aber man merkt schnell, um welche Künstler es sich hier handelt.
    Die Stimme von Jonathan Davis hat einfach einen Wiederkennungswert. Hat mir allgemein schon gefallen. Könnte mir aber kein ganzes Album anhören, da Dubstep mit der Zeit doch nerven kann. 6/10 Pkt.

    11. Three Days Grace - Riot
    Irgendwie hat der Song was. Kann man sich Zwischendurch schon mal anhören. Geht aber wieder eher in die Punk Richtung. Allerdings besser als Sum 41. Hierfür 5/10 Pkt.

    12. Bullet for my Valentine - Alone
    Ich mag BfmV nicht. Musikalisch ist es noch OK. Aber die Stimme dazu kann ich nicht leiden. Metal Core im Allgemeinen ist nicht mein Ding. Deshalb nur 1/10 Pkt.

    13. Eisbrecher - This is Deutsch
    Juhuu endlich mal wieder ein Song, der mir super gefällt. Ich mag Industrial und höre Eisbrecher recht oft. Gefällt mir. Wie zu erwarten 10/10 Pkt.

    14. Disturbed - Sound of Silence
    Ich muss gestehen, dass ich bereits ab der ersten Sekunde weitergedrückt habe, als ich gemerkt habe, welcher Song das ist.
    Ich finde das Cover schrecklich und kann es einfach nicht mehr hören. Es reicht schon, wenn es in der Arbeit im Radio läuft.
    Disturbed haben eigentlich recht coole Lieder gehabt. Aber mit dem Cover können sie mich nun wirklich nicht begeistern.
    Ich kann ja schlecht 0 Punkte geben.. aber eigentlich muss ich es fast.

    15. In this Moment - Big Bad Wolf
    Den Namen der Band habe ich schon mal gehört. Hier hat man wieder Metal Core Einflüsse. Aber ich muss zugeben, es gibt bei Weitem schlechtere Lieder in diesem Genre. Darum 5,5/10 Pkt.

    16. 30 Seconds to Mars - A beautiful Lie
    Habe mich mit der Band noch nie beschäftigt und kenne daher auch nur 1 bis 2 Lieder.
    Ne schöne Stimme hat der Kerl schon und an sich ist es ein guter Track. Würde ihn mir wahrscheinlich auch noch paar mal anhören.6,5/10 Pkt.

    17. Deuce - America
    Das ist die erste Band auf der CD, von der ich zuvor noch nie etwas gehört habe.
    Korrekterweise muss man sagen, dass es ein Künstler (Rapper) ist, der anscheinend jetzt Solo unterwegs ist und zuvor in einer Crossover-Band war. Der Track ist in Ordnung. Müsste ich aber nicht öfter hören. Darum 4,5/10 Pkt.

    18. Beyond the Black - Halleluja
    Zum Schluss nochmals was für meinen Geschmack! Finde die Band recht cool und Symphonic Metal im Allgemeinen sowieso. 8/10 Pkt.

    Auf der CD sind teilweise echt tolle Lieder drauf, die ich ja auch mit 10 Punkten bewertet habe. Leider sind dazwischen immer wieder Songs, die mir nicht oder gar nicht zusagen.
    Trotzdem vielen Dank für die Zusammenstellung! 8) :) :thumbsup:
    Strapped on the table
    The operation begins
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  • Review Miche:

    Die Bewertung meines Wichtelmixes


    1. Eldamar - Spirit of the North


    Ruhigere, Black Metal Nummer, die sind langsam aufbaut und danach wirklich kraftvoll wird. Einflüsse aus dem Atmo Bereich sind erkennbar.
    Überraschungseffekt meinerseits, da die Nummer erst mal nur mit einem Gebimmel startet und danach wirklich Potential hat.
    Würde mich über den Namensinput vom Ersteller sehr freuen!


    6/10


    2. Rammstein - Engel


    Rammstein hat mich zum Metal gebracht, dass ich die Nummer feiere ist klar!


    10/10


    3. The Blues Brothers - Peter Gunn Theme


    Das Thema einer rund 50 Jahre alten US-Krimiserie. Unterhaltsame Nummer interpretiert von den Blues Brothers. Nichts für Leute die Metal erwarten, für mich spaßig!


    5/10


    4. Nightwish - Creek Mary's Blood


    Eine der guten Nighwish-Nummern mit Tarja. Dazu muss man nicht mehr sagen.


    10/10


    5. Enisum - Desperate Souls


    Black Metal Teil 2, wenn man von Track 1 ausgeht. Erneut ein gut 1 minütiger, ruhiger Einstieg. Danach kommt die extreme Power! Besser als Track 1 \m/


    8/10


    6. Arch Enemy - Avalanche


    Ein Song aus dem War Enternal Album von Arch Enemy, sehr gut!


    9/10


    8. Carach Angren - Bitte tötet mich


    Black Metal der Meisterklasse, lyrisch und musikalisch top!


    4/10


    8. Gormathon - Break the Chains


    Geile Nummer, die meisterhaft Clean-Vocal und Growling mit fetten Gitarren kombiniert!


    10/10


    9. Samsas Traum - Endstation Eden


    Deutsche Band, die einige elektronische Elemente mit Metal kombinieren. Sicher für viele interessant, mein Fall nicht.


    1/10


    10. Johnny Cash - Get Rhythm


    Zeitreise gut 50 Jahre zurück: Bluessige Nummer, die gute Laune macht


    6/10


    11. Devilment - Girl from Mystery Island


    Nette, unterhaltsame Extreme / Heavy Metal Nummer. Überraschendes Solo! CoF lässt Grüßen \m/


    8/10


    12. Lindemann - G-Spot Michael


    Wahrscheinlich als Witz über den Vornamen eingebaut, aber nicht angekommen. Bin überhaupt kein Fan von Lindemann's Solo Projekt.


    0/10


    13. Motörhead - Ramones


    Lemmy 4 Live. Das gilt auch für die Tribute Nummer an die Ramones \m/


    10/10


    14. The Doors - LA Woman


    Alter Klassiker, geniale Nummer! Punkt!


    10/10


    Fazit: Wenn man über paar Ausrutscher hinweg sieht, eine wirklich gute Scheibe. Vom Ohrwurmfaktor hat für mich persönlich Gormathon gewonnen. Danke an den Ersteller!
    Strapped on the table
    The operation begins
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  • Review Chris:

    1. Rise Against - Entertainment

    Guter Opening Song für ne CD, meiner Meinung nach. Das Intro-Riff ist auch ziemlich catchy, aber der Verse und Chorus etc. war mir zu schwammig. Trotzdem muss ich zugeben, dass mir der letzte Chorus und das Outro mir dann dafür schon ziemlich gefielen.
    7,5/10

    2. Arch Enemy - You will know my name

    Düsteres Intro, mit epischem Buildup. Der Ablauf ist ziemlich simpel gehalten, aber gut umgesetzt. Klasse Gitarrensolo. Meiner Meinung nach fehlt aber einfach irgendwas, aber ich kann nicht sagen was..
    7,5/10

    3. Bullet for my Valentine - Tears don't fall

    Achja der typischste BFMV Song, aller Zeiten.. Ich werde dafür vielleicht gesteinigt, aber ich muss zugeben, dass ich einiges von den Jungs aus England gut leiden kann. ^^
    Und Tears don't fall gehört natürlich zu den Lieblingen. Klasse Intro, klasse Verse, klasse Chorus, klasse Solo und und und...
    Ich mag den Song einfach.
    10/10

    4. Children of Bodom - Shovel Knockout

    Holy shit, der Song kickt Arsch! Hatte vorher zwar schon mal von Children of Bodom gehört, hab mir aber (dummerweise!) nie die Mühe gemacht da mal rein zuhören. Ich bereue es grade. Diese harmonisierten Riffs und Gitarrensolis die stellenweise leicht rockig klingen, sind einfach genau mein Ding. Auf jeden Fall werde ich mir die Gruppe mal genauer unter die Lupe nehmen. :)
    10/10

    5. The Sorrow - Burial Bridge

    Ich weiß nicht so recht.. Eigentlich ein klasse Song, aber ich hab Tonnen von Songs gehört die ähnlich klingen von Melodie, Ablauf und Einteilung der Screaming- und Cleanvocal parts. Zwar schon mein Fall, aber nichts für Dauerschleife hören.
    6/10

    6. Lord of the Lost - Drag me to hell

    Beim ersten flüchtigen hinhören nach dem auspacken der Disk, klangs nicht schlecht, aber jetzt muss ich feststellten, dass das wie ein Mix aus ner schlechten Rammstein Coverband, kombiniert mit Combichrist klingt. (Randnotiz: Combichrist schrieb den Soundtrack "Never Surrender" für das Spiel DmC) Schrecklich. Und dazu kommt, dass es immer wieder klingt, als wäre es endlich vorbei, aber dann kommt noch ein Chorus.. Naja, Geschmackssache.
    1/10

    7. Abbath - Riding on the wind

    Hier mal ein klaaaaares NOPE! Abbath ist überhaupt nichts für mich. Seine Musik ist für mich einfach zu lasch. Immortal, fand ich ja noch akzeptabel, aber Abbath selbst, meeeh.. Ich find seine Songs einfach mies, genau wie diesen hier.
    1/10

    8. Satyricon - Nekrohaven

    Klingt für mich genau so mies wie Lord of the Lost, bloß mit mehr Instrumenten, als Computern. Grundrhythmus ist allerdings eher so lahm wie bei riding on the wind von Abbath. Aber Satyricon konnte es überbieten, in dem sie einfach kein Gitarrensolo einbauten. Außerdem finde ich die Idee die Vocals permanent über nen Guitar Amplifier aufzunehmen dämlich. Für 1-2 Songzeilen, ok. Aber doch nicht 80% des ganzen Songs.
    1/10

    9. Eluveitie - Meet the Enemy

    Yeah, endlich wieder was geiles!! Geile Riffs, brutale Vocalskills des Sängers und der Sängerin und die Flötenparts sind einfach spitze eingesetzt. Normalerweise hör ich zwar kein Pagan-Metal, aber das fand ich jetzt schon ziemlich geil. :D
    9/10

    10. Lordi - Blood Red Sandman

    Nun, ich muss gestehen, ich kenne nur Hard Rock Halleluja von den Jungs, aber anscheinend macht das keinen großen Unterschied. Die beiden Songs klingen für ziemlich ähnlich. Aber trz überzeugt mich Blood Red Sandman, genau so wie Hard Rock Halleluja. Kann man sich geben.
    7/10


    Fazit:

    Letztendlich bin ich mit meiner Ausbeute zufrieden. Ich find sie zwar nicht supergeil und hör sie jetzt Dauerschleife, aber sie war auch kein totaler Reinfall. Es gibt auf jeden Fall schlimmeres. Aber ich denke schon, dass ich ab und zu mal die CD in die Anlage schieben werde und mir die Playlist geben werde. ^^

    Gesamt: 60/100
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
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  • Review Béla:

    1. Dream Evil: "The Book Of Heavy Metal"
    schön stark und heavy, mit leicht strangem Zwischenpart
    8/10

    2. Iron Maiden: "Strange World"
    die einzige Band, die ich auf dieser CD kenne :rofl:
    der Track ist mir etwas zu ruhig, aber dennoch stark
    7/10

    3. Tierra Santa: "Las Puertas Del Infierno"
    die spanischen Lyrics nehmen irgendwie die Härte aus dem Song, leider nicht so meins
    4/10

    4. Samson: "Riding With The Angels"
    einfach ein cooler Song. mehr gibt's nicht zu sagen
    7/10

    5. Watchtower: "Dangerous Toys"
    mit dem Track bin ich einfach nicht warm geworden, er ist mir deutlich zu unrythmisch
    3/10

    6. Epica: "Kingdom Of Heaven (A New Age Dawns, Part V)"
    Name der Band verrät es bereits, sehr episch, mir persönlich aber einfach zu soft
    6/10

    7. Focus: "Hocus Pocus"
    Was zum Geier was denn das? Das strangeste, was ich seit langem gehört hab, mit Abstand
    1/10

    8. Gamma Ray: "Solid"
    richtig geiler Track. Punkt.
    9/10

    9. Band Maid: "Thrill"
    ich kann mit japanischem Gesang leider kaum was anfangen, wobei der Refrain wieder was rausreissen kann
    5/10

    10. Jorn: "Stand Up And Shout"
    mitreissender, geiler Song
    9/10

    11. Lillian Axe: "Death Valley Daze"
    guter Song, die punkige Stimme des Sängers kann bei mir gut punkten
    8/10

    12. Riot: "Thundersteel"
    schneller, guter Track
    7/10

    13. Molly Hatchet: "World Of Trouble"
    wieder mal ein einfach geiler Track
    8/10

    14. Freedom Call: "Metal Is For Everyone"
    der Song hat nen sehr epischen Sound, aber könnte, gerade, wenn man den Titel betrachtet, deutlich härter sein
    6/10

    15. Überraschungstrack
    kann zwar nicht herausfinden, von wem dieser Song ist, aber ein bisschen Punk schadet nie!
    8/10
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Leo:

    1. Saxon:
    Top of the World

    Das sind also Saxon, ich muss sagen sie taugen mir. An sich hab ich keine Ahnung was ich zu diesem Track schreiben soll, er ist nicht allzu kompliziert und er klingt gut. Ich persönlich finde er klingt ein wenig nach einem Introsong für eine Serie. In Kombination mit der guten Stimmung, die der Track unweigerlich mit sich bringt macht ihn das zu einem ausgezeichneten Opener für diese Platte.
    8/10

    2. Iron Maiden: Tears of a Clown

    Nach den ganzen Tracklists fühlt es sich fast wie ein Regelverstoß an, keinen einzigen Maiden Song auf meine Platte gepackt zu haben. Ich muss ehrlich gestehen Maiden bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu haben abgesehen von einigen Songs auf Youtube was mein Wichtel, der meinen Geschmack offensichtlich wesentlich besser kennt als Youtube, hiermit geändert hat. Die etwas getragenen Riffs hauen rein, lenken aber nicht vom Gesang und vor allem vom Text ab, auf den der Song anscheinend den Schwerpunkt legt. Hinzu kommt ein Chorus, der mir den einen oder anderen Ohrwurm beschert und ein Solo das genau weiß was es ist und wo es hin will. Ehrlich, ich hab selten so ein stimmiges und durchkomponiertes Solo gehört.
    9/10

    3. Motörhead: Victory Or Die


    Langsam schleicht sich bei mir der Verdacht ein, der Ersteller hat sich einen kleinen Spaß erlaubt und mir nur Songs aus 2015 eingepackt - nicht dass mich das stören würde solange mir die Musik trotzdem taugt. Und das tut sie, was ei Motörhead auch zu erwarten war.
    8/10

    4. Metallica: Moth into Flame

    Ich glaube kein Song hat bisher so schnell einen Platz in meinem Herzen ergattert wie dieser. Nach dem ersten Hören hab ich ihn nochmal reingehauen und nach dem fünften mal hintereinander war Moth Into Flame in der Top 3 meiner Metallica Lieblingssongs. Die Riffs taugen, Die Gitarren klingen geil, Lars trommelt nicht auf einer umgedrehten Regentonne, der Track ist interessant aufgebaut, das Zusammenspiel aus Gitarren und Gesang ist perfekt, der Chorus brennt sich ein und lässt einen nie wieder los und dann ist da noch dieser eine Takt Pause am Ende des Chorus, der extrem an Master of Puppets erinnert. (auch wenn das vermutlich mutwillige Absicht ist) Ihr wisst was ich meine.
    10/10

    5. Metallica: Spit Out the Bone

    Im Verhältnis zu Moth into Flame hat Spit Out the Bone einen schwächeren Chorus und weniger einprägsame Riffs, macht das allerdings mit einen Hübschen Basssolo (Basssolo bezeichnet man im Metal wenn die anderen Instrumente aussetzen um hören zu können ob der Bassist noch da ist) und einem Solo, dass einen vergessen lässt dass man kein Instrumental hört wett.
    8/10

    6. Voodoo Six: Sink or Swim

    Der vierte Song auf der Platte den ich nicht kenne und der erste bei dem ich dabei auch kein schlechtes Gewissen habe. Versteht das nicht falsch, der Song ist nice. Das einprägsame Introriff trifft genau meinen Geschmack, genau wie das sehr ähnliche Outro. Ich hab mich einige Male beim Mitsummen erwischt. Der eher entspannte Track passt an dieser Stelle wunderbar auf die Platte.
    8/10

    7. Sorcerer: Sumerian Script

    Auch dieser Song fügt sich nahtlos in den Mix ein und taugt mir, wenn auch nicht so gut wie die bisherigen. Die ziemlich ruhige und düstere Bridge hat jedoch ihren ganz eigenen Charme wenn man drauf steht.
    7/10

    8. Slayer: Repentless

    Nach dem sehr langen und sanften Ourtro von Sumerian Script bekomme von dieser Gummiknüppeldampfwalze jedes mal einen Herzinfarkt. Dafür werde ich höchstwahrscheinlich gesteinigt aber ich kann Slayer einfach nichts abgewinnen. Die Riffs sind nicht besonders spannend, Arayas Gesang taugt mir überhaupt nicht und 730bpm machen einen Song für mich jetzt auch nicht automatisch besser. Zugegebenermaßen der Postchorus ist ganz in Ordnung.
    3/10

    9. Slayer: Take Control

    Leider genau wie Repentless überhaupt nicht mein Ding, nur kann hier auch das Solo nichts mehr rausreißen. Ich habe immer wieder versucht mich mit Slayer anzufreunden aber irgendwie will sich der Gewöhnungseffekt nicht einstellen. Immerhin: Live Stimmung machen können sie, das muss ich ihnen lassen.
    2/10

    10. Denner / Shermann: Pentagram And the Cross

    Ich bin hin und hergerissen was ich von diesem Track halten soll. Teilweise ist er wirklich gut, die melodischeren Riffs taugen mir und die Solos sind ziemlich interessant aber die Background Vocals stören etwas und der "Pentagram and the Cross" Takt sitzt an seiner Stelle wie ein Fremdkörper im Song, was mir etwas den Spaß am Hören nimmt.
    5/10

    11. Amon Amarth: Raise Your Horns

    Hiermit habe ich meine Hymne für das nächste Breeze gefunden. Amon Amarth sind auch eine der großen Bands, denen ich bisher nicht viel Beachtung geschenkt habe und verdammt war das ein Fehler! Danke an meinen Wichtel, der mich rechtzeitig auf den rechten Kurs gebracht hat! (Amon Amarth am Breeze 17) Sollte einer von euch so ungebildet wie ich sein und den Song auch nicht kennen, hört ihn euch am besten selbst an. Ihr werdet merken es ist praktisch unmöglich ohne mitzusingen. Kann es kaum erwarten wie das erst live ist...
    10/10

    12. Amon Amarth: The Way of Vikings

    Die Stimmung, die von Raise Your Horns aufgebaut wurde trägt The Way of Vikings nun weiter. Absolut epische Melodien, geladene Riffs und ein geniales Solo. Hinzu kommt ein Johan Hegg, der eine komplette Oktave tiefer growlt als es seine Stimme eigentlich erlaubt, was extrem sympathisch klingt - wohlgemerkt ohne dabei an einem Hustkrampf zu sterben!
    9/10

    13. Amon Amarth: One Thousand Burning Arrows

    Der dritte Amon Amarth Track wird ruhiger und getragener, was perfekt in den Fluss der gesamten Platte eingeht. Trotz dem eher weichen melancholischen Klang (der Song handelt von der Beisetzung eines Königs) ist der Song extrem Kraftvoll. Es gibt keinen Chorus wodurch der Track wie die Vertonung eines Gedichtes klingt.
    9/10

    14. Motörhead: Till The End

    Mein Wichtel hätte keinen besseren Track als Abschluss für dieses Album aussuchen können. Lemmys einzigartige Stimme macht sich in diesem ruhigen beinahe traurigen Song ausgezeichnet. Ach Wichtel... warum tust du das meinem armen Herzchen an?
    10/10
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Domi:

    Review Weihnachts-CD:

    Vorwort:
    Ich hoffe es wird mir nicht übel genommen, dass ich mir mit der Bewertung dieser CD etwas schwert getan habe. Ich bin leider absolut kein Core-Fan und im Deathmetalbereich bin ich auch eher weniger gut unterwegs.

    As I Lay Dying - Beyond Our Suffering (The Powerless Rise 2010)

    Ich bin leider kein großer As I Lay Dying Fan :S und auch genrell kein Core Fan. Von den Riffs her würde mir das Stück schon taugen. Nur mit dem Gesang kann ich leider nichts anfangen :S Das Solo allerdings hats dann wieder ein wenig rausgerissen.

    5,5/10

    Avenged Sevenfold - Sidewinder (City of Evil 2005)

    Ja :X Avenged Sevenfold. Ähnlich wie Oliven, man mag sie oder man mag sie nicht. Es gibt in der Tat einige Songs von denen (Bat Country, Hail to the King, Acid Rain) die mir gefallen, aber in summe sumaru fehlt mir bei dieser Band einfach der Pepp. Sidewinder ist passabel. M Shadows hat eine gute Stimme, keine Frage. Nur fehlt mir wiegesagt ein wenig der Druck hinter dem Stück

    6,5/10

    Black Sabbath - Fairies Wear Boots/Jack The Stripper

    Das ist schon eher nach meinem Geschmack :D Generell die komplette Paranoid-Scheibe könnt ich rauf und runter hören. Nun zu diesem Stück: Solider, rockiger Klassiker :) der als letzter Track das Album perfekt abrundet und die Prüfung der Zeit mehr als nur gut überstanden hat.

    10/10

    Decapitated - 404

    Ich muss leider zugeben, dass Decapitated bis jetzt gut an mir vorbeigezogen ist. Die Riffs sind zackig und mächtig, aber das wäre jetzt eher weniger das, was in meiner Playlist landen würde.

    7/10

    Cannibal Corpse - Hammer Smashed Face

    Ja... Hammer Smashed Face... der "Trolololo-Titel" auf der CD. Die Riffs sind mehr als nice... Aber der Gesang... ernsthaft... what the fuck xD

    8,5/10 (Weils doch witzig ist :D)

    Bloodbath - Breeding Death

    Mehr als solide. Mächtiges Intro, mächtige Verse-Riffs, schöne Soli und gut platzierter Gesang. Leider aber auch einer der wenigen Tracks, die ich bis jetzt von Bloodbath gehört habe. Was soll ich sagen, als Death-Metaller würd ich mich eher weniger bezeichnen.

    9/10

    I Declare War - Misery Cloud

    But does it Djent? Ich möchte hier keine Gefühle verletzen, aber damit kann ich wirklich absolut nichts anfangen :S :D

    2/10
    (weil ich doch schmunzeln musste)

    Five Finger Death Punch - Weight Beneath My Sin

    5FDP ist eine meiner "guilty-pleasure-Bands". Weight Beneath My Sin liegt hier so im Mittelfeld. Nicht das Beste, aber auch nicht das schlechteste was die Jungs aus Kalifornien bis jetzt publiziert haben. Ist halt ein wenig poppig und auch ganz nett anzuhören.

    6,5/10

    Kataklysm - Kill The Elite

    Die Gitarren sind heavy und präzise. Leider sinds wieder mal die Vocals die mich an dem Stück stören.

    7/10

    Slayer - Piece By Piece

    Klassiker, einer meiner Lieblinssongs aus Reign in Blood, allein beim Intro tu ich mir schwer, meinen Kopf ruhig zu halten :D.

    10/10

    Carnifex - Lie To My Face

    Yeeii, noch mehr Deathcore :D. Wieder das selbe wie mit den anderen, die Riffs gehen, der Gesang nicht.

    5/10

    Metallica - Jump In The Fire

    C'mon jump baby now! Mit Abstand mein Lieblingssong auf dieser Weihnachts-CD. lml Ein Metal-Klassiker und einer der besten Songs der Kill 'em All Platte.

    10/10

    The Crimson Armada - The Sound, The Flood, The Hour

    Das taugt mir schon eher. Die Rhythmik ist mitreißend und der Gesang ist nicht gaaanz so extrem gescreamt.

    6/10

    Dethklok - The Duel

    Dethklok, die siebtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt. :D Generell die Solis von denen (aus welche der Song hier hauptsächlich besteht :D) sind sehr schön melodisch.

    7/10

    Fit For An Autopsy - Thank You Budd Dwyer

    Und noch mehr Core :D Aber durch die Thematik um Budd Dwyer (US-amerikanischer Politiker, der, wie sich später herausstellte, unschuldig zu 55 Jahren Gefängnis wegen Postbetrug, Korruption und Verschwörung verurteilt wurde und durch seinen Suizid vor laufenden Kameras in einer selbst einberufenen Pressekonferenz an Bekanntheit erlangte) finde ich diesen Song ein wenig interessanter. Vom musikalischen her teilt sich dieser Track allerdings die Bewertung mit Carnifex, As I Lay Dying usw.

    6/10

    Thy Art Is Murder - Naked And Cold

    Hat vereinzelt zackige Parts. Aber leider wieder genauso wie bei den anderen Core-Bands leider nicht mein Fall.

    4/10

    Fazit:

    Leider wurde mein Musikgeschmack nur vereinzelt getroffen. Wie im Vorwort erwähnt tu ich mir mit Core sehr schwer. Und auch Deathmetal ist weniger meins. Trotzdem hat mir die CD gefallen, mal etwas anderes als das, was ich normalerweise höre :)
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Lucas G.:

    so wie simon versprochen wurde mein review haltet euch fest ladys und gentleman egal was ihr schon erleiden mustet diese von legastenie und einem in 20 minuten erworbenen wikipedia wissen gespikte kritik wird es uebertreffen (auserdem hab ich einen laptop mit franzoesischer tastatur und kann kein oe ue und ae schreiben )
    und nun macht euch bereit dieses review beginnt mit einem knaller aus italien
    Ancilotti - bang your head ein grosartiges heavy metal lied das von anfang bis schluss keine maengel aufweisst und eine solide komposition und ein must hear fuer jeden metalhead darstellt ( bitte entfernen sie vor dem hoeren alle gegenstaende in headbang reichweite den der name ist beim hoeren programm)
    10/10
    mit dem zweitem lied Riding a virgin von living death wurde ich leider nach diesem kraftvollen einstieg ein wenig entaeuscht zwar liefern die deutschen Thrasher hier ein durchaus hoerbares stueck ab doch leider ueberzeugt es nicht ganz von seiner brilianz aufgrund von mir persoenlich fehlender haerte. trotzdem zu empfehlen sollte man dem Thrash metal nicht abgeneigt sein
    5/10
    mit Got to have faith von Europe liefern die schweden eine von grund auf solide hard rock komposition die sich hoeren laesst eine durchaus eingaengige melodie mit einelm text der zum mitsingen einlaedt.
    10/10
    Und jetzt kommt mein persoenlicher namenstechnischer favorit only women bleed von alice cooper leider kann ich ueber dieses lied wenig gutes sagen auch wenn ich name und text aeuserst amuesant finde laest der rest stark zu wuenschen uebrig es fehlt mir bei diesem lied viel zu sehr an haerte auserdem bin ich kein wirklicher fan von alice cooper.
    3/10
    und nun etwas von unseren schnukeligen thrasher goettern Slayer mit Hell Awaits und was soll man da schon gros zu sagen slayer sind einfach aus einem grund beruehmt und das ist ihr talent ein makeloser thrash titel der das koennen von slayer perfekt wiederspiegelt der selbst mir als thrash metal abgeneigten mehr als zu sagt in dem sinne
    12/10
    Bei der bisherigen liste an bands war es nur eine frage der zeit bis ich endlich ein wort ueber sie verlieren konnte und hier sind sie Black Sabbath mit I. ein grandioses lied ! persoenlich bin ich mir bei black sabbath nie sicher ob ich black sabbath nun mag oder nicht aber das ist eines der lieder die mich mal auf eins ihrer konzete treiben auerde
    7/10
    ich hatte sie zwar echt nicht auf dieser cd erwartet aber hier sind kiss mit god gave rockn'n roll to you und viel laesst sich dazu nicht sagen es ist zwar eindeutig kein metal aber trotzdem ein wunder volles lied was man sich immer anhoeren kann weil es einfach gute laune verbreitet durch seinen eingaengigen text der sich so perfekt mitgroelen laesst deshalb ( und aufgrund seines nostalgie bonus )
    10/10
    und jetzt ein lied dem ich leider eher abgeneigt bin Ace frehley mit space invader ich kann nichtmal sagen was mich an diesem lied so sehr stoert fuer rock fans sicher ein gutes lied aber meinen geschmack triffts leider nicht
    2/10
    dawwn dawwn dawwn dawn dawn dadawn oder so aehnlich dachte sich mein 4 stunden schlaf gehirn koennte man den einstieg von deep purple smoke on the water schriftlich dastellen. besser gelungen ist der echte einstieg der wirklich genial ist und dem zuhoerer vollend vom lied ueberzeugt bevor dieses ueberhaupt richtigbegonnen hat. deshalb und weil es das einzige ist was ich auf der gittare gut zustande bring
    10/10
    Annihilator - alison hell ist ein durchaus hoerenswertes stueck auch wenn die demonstrationen der hohen stimme des saenger inform seiner "Ah" ausrufe mich dezent stoeren davon abgesehen kann man sich anhoeren aber ist kein muss
    4/10
    ACDC - Hell Bells neben highway to hell und thunderstruck eins der mit abstand besten lieder der Rocker gruppe und verdient schon allein deswegen die best wertung !
    10/10
    und nun kommen wir auch schon zum letzten song Von metallica - The four horseman. hoert sich ganz passabel an aber ich denke lman muss metallica moegen um ihrer musik was abgewinnen zu koennen die thrasher liefer zwar durchaus solide songs ab aber ihnen fehlt meiner meinung nach das gewisse etwas was ich nicht bennenen kann. da es sich aber nicht komplett falsch anhoert bekommt die truppe von mir trotzdem
    5/10

    so ich hoffe ihr alle musstet nicht zu sehr unter diesem review leiden und koennt dieses auch mit meinen ganzen rechtschreib fehlern lesen. merry christmas nach und vortraeglich !
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Joe:

    Track 1: Dreamtale - Angel of Light
    Eine mir bis dahin unbekannte Power-Metal-band, die es mit dem Song sofort auf die Liste der nervigsten Ohrwürmer schafft, 6/10

    2, Debauchery - Blood for the Blood God
    Eine Death-Metal Nummer, die leider sehr schnell eintönig wird, 6/10

    3, Korpiklaani - Keep on Galloping
    Eine mir wohl bekannte Nummer, die ich mir immer wieder mal anhöre, 9/10

    4, Iced Earth - If I could see you
    Eine melancholische Nummer mit einem schönen akustischen Einstieg und guter Gitarrenarbeit, 6/10

    5, Airbourne - Down on you
    Ein Track von ihrem aktuellen Album, der sich jedoch locker mit ihren älteren Songs messen kann, 9/10

    6, Craving - Wolfsherz
    Ein sehr melodisches Stück, das mich sehr überrascht hat, hoffentlich sehe ich die Truppe mal live, 9/10

    7, Nokturnal Mortum - Ukraine
    Meiner Meinung nach ein Meisterwerk, glatte 10/10

    8, Lagerstein - Drink the rum
    Starke Ohrwurmgefahr, für Saufgelage definitiv empfehlenswert. Alestorm-Fans würden diesen Song wohl ebenso abfeiern, 10/10

    9, Metallica - Hardwired
    Der Titeltrack des aktuellen Albums, das meiner Meinung nach eines ihrer besten seit langem ist. Eine thrashige Nummer, die ich mittlerweile schon fast totgehört habe, 10/10

    10, Furor Gallico - Banshee
    Eingängiger Folk-/Celtic-Metal, der mich sehr stark an Eluveitie erinnert hat, 9/10

    11, Spellblast - Goblins Song
    Ein relativ folkiger Song, der mich musikalisch an alte Lieder von Finntroll denken lässt, wäre da nicht der Gesang, der dann schon fast wieder an Hansi Kürsch (Blind Guardian) denken lässt, 9/10

    12, Northland - Revenge
    Eieiei, schon wieder Folk Metal, aber auch wieder eine Nummer, die sich schnell im Gehörgang festgesetzt hat, 9/10

    13, Pyogenesis - Steam paves it's way (The Machine)
    Eine schnelle Nummer, die ordentlich aufs Gaspedal drückt, 8/10

    14, Ensiferum - Smoking Ruins
    Lange nicht mehr gehört, sofort wieder gefeiert. Leider war das Album danach nicht so der Hit, trotzdem 10/10

    15, Orden Ogan - F.E.V.E.R.
    Eine starke Nummer, die leider auch stark den Nacken belastet. Nur der Gesang stört etwas, aber live bestimmt mächtig, 7/10

    16, Alestorm - Keelhauled
    Die Truppe fasziniert mich live immer wieder, die Alben stehen selbstverständlich alle im Regal, 8/10

    17, (Bonus Track) Doro - Merry Metal X-Mas
    Weihnachten und Metal passt einfach nicht zusammen, zumindest nicht in dieser Form. Gott sei Dank hat sie das nicht live gespielt, 4/10

    Fazit:
    Eine gute Compilation, die zwar einige schwächere Nummern aufweist, aber trotzdem erstmal auf unbestimmte Zeit im Auto bleibt :thumbup:
    Sollte ich raten, von wem die kommt, dann würde ich auf Alana tippen :thumbsup:
    Strapped on the table
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  • Review Franzi S.:

    Tut mir leid, dass es mit meiner Review so lange gedauert hat und vielen Dank fürs Warten. Nun ist sie endlich fertig.


    1. Black Sabbath - Electric Funeral
    Black Sabbath ist immer wieder gut und speziell dieses Lied ist ein Klassiker, welchen ich immer wieder gerne höre.

    10/10

    2. Iron Maiden - The Trooper
    Maiden gehört nicht zu Bands, die ich regelmäßig höre, dennoch musikalisch gut und es passt sehr gut auf diesen Mix.

    9/10

    3. Metallica - Master of Puppets
    Auch ein Klassiker und auch wenn meine Meinung nicht sehr kreativ ist, gehört es dennoch zu meinen Lieblingsliedern von Metallica.

    10/10

    4. Slayer - You against you
    Ein Lied des neuesten Albums. Ich bin ein Fan von Slayer und muss sagen, das Lied hat mich sofort begeistert.

    10/10

    5. Rammstein - Du riechst so gut
    Ein sehr bekanntes Lied, wie ich annehme. Es wird immer wieder ein Ohrwurm und auch wenn ich das Lied sehr entspannend finde, kann man auch gut im Club dazu feiern.

    10/10

    6. Children of Bodom - Needled
    Mit dieser Band bin ich nicht so vertraut, aber das Lied hat mich überzeugt mehr davon zu hören. Es handelt sich um ein schnelles Lied, das nun auch dauerhaft in meine Playlist aufgenommen wurde.

    8/10

    7. Amon Amarth - Guardians of Asgaard
    Eine Band, die ich gerne höre, jedoch zählt meiner Meinung nach dieses Lied nicht zu ihren besten. Allerdings auch nicht zu ihren schlechtesten.

    7/10

    8. Five Finger Death Punch - Jekyll and Hyde
    Eines meiner Lieblingslieder. Ich könnte das Lied auf Dauerschleife spielen.

    10/10

    9. Slipknot - Wait and Bleed
    Immer noch eine beeindruckende Band, sowohl instrumental, als auch der Gesang. Mitunter das bekannteste Lied von Slipknot und eines meiner Favoriten.

    10/10

    10. Korn - Here to stay
    Das Lied habe ich lange nicht mehr gehört, jedoch gefällt es mir immer noch und es hat mich dazu bewegt, dass ich wieder mehr von Korn höre.

    7/10

    11. Skindred - Nobody
    Diese Band ist mir so gut wie unbekannt und das ist das einzige Lied, welches ich kenne. Hat mich leider noch nie überzeugt.

    4/10

    12. System of a Down - Chop suey
    Ein sehr nerviger Ohrwurm, der einem sehr schnell zum Hals raushängt. Dennoch ein Klassiker und musikalisch gut.

    6/10

    13. Powerwolf - Army of the Night
    Sehr majestätisch, wie ich finde. Da ich ein angehender Power-Metal-fan bin, trifft es genau meinen Geschmack.

    10/10

    14. Sabaton - Panzerkampf
    Obwohl es offenbar In ist, Sabaton zu hassen, höre ich sie dennoch weiterhin gerne und speziell dieses Lied hat es mir schon immer angetan.

    9/10

    15. Disturbed - Down with the Sickness
    Mal wieder ein Klassiker, zu dem man gut headbangen und mitsingen kann. Gehört zu jeder guten Metal-Party.

    10/10

    Alles in allem ist es eine gute Zusammenstellung, die abwechslungsreich und sehr stark von Klassikern geprägt ist. Obwohl einige Lieder darauf sind, die nicht meinen Geschmack getroffen haben, ist es ein guter Mix, der sich einen dauerhaften Platz in meinem Regal verdient hat.
    Strapped on the table
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  • Review Lukas Z.:

    1.Iron Maiden - Fear of the Dark

    Ein allbekannter Klassiker den jeder mal gehört haben sollte.Hammer Melodie und wie immer bei Maiden grandioser Gesang.
    10/10

    2.Motörhead - Victory or Die

    Wie immer bei Motörhead ein geiler Song zum Party machen und neben bei noch mein Lieblingslied von Motörhead :p
    10/10

    3.Iron Maiden - When the River runs Deep

    Ein Song aus dem neuen Album und das beweist dass sie es immer noch drauf haben,der Song hat mich sowohl musikalisch als auch gesangstechnisch begeistert.
    9/10

    4.Black Stone Cherry - Me and Mary Jane

    Ich habe vorher noch nie was von dieser Band gehört aber ich als jemand der southern Metal nicht so mag muss sagen dass sie Hammer sind.Musikalisch ist das Lied Bombe und der vocalist hat was drauf, eingängiger Beat und ne gute Melodie, ich werde auf jeden Fall mehr von der Band hören.
    10/10

    5.Judas Priest - Sword of Damocles

    Das ist mir jetzt sehr peinlich aber ich habe nie wirklich Judas Priest gehört ^^' aber ich werde jetzt auf jeden Fall mehr von ihnen hören weil ich sagen muss,das Lied ist geil.
    8/10

    6.Rammstein - Feuer Frei

    Da ich Rammstein liebe und so gut wie keines ihrer Lieder nicht mag ist es wahrscheinlich keine Überraschung dass ich diesen Klassiker natürlich auch liebe.Wie immer von Rammstein zu erwarten ein Song der einem Lust macht irgendwas abzufackeln und auch einfach ein gutes Instrumental und geile Vocals.
    10/10

    7.Black Stone Cherry - Blowing my Mind

    Wie gesagt,ich finde die Band geil,dieser Song ist da auch keine Ausnahme.
    9/10


    8.AC/DC - It's a long Way to the Top

    Naja,AC/DC halt...der Song ist wie ihre meisten verdammt gut und einfach ein Klassiker
    9/10

    9.Rammstein - Spieluhr

    Wieder eines der Lieder was ich 1000-mal gehört habe es aber immer noch geil finde,das einzige was mich daran stört dass ich nie verstehe was dieses Drecks Kind sagt c:
    10/10

    10.Judas Priest - Down in Flames

    Wieder ein Song aus dem neuen Album welcher mich zum 2.-mal überzeugt hat mehr Judas Priest zu hören.
    10/10

    11.Motörhead - Fire Storm Hotel

    Und zum Abgang nochmal Motörhead(soll das ne Art Botschaft mit Lemmy zum Abschied sein?).Also,mal wieder ein Song aus Bad magic,man muss sagen mit dem Album haben Motörhead nochmal nen mächtigen Abschied geliefert und wie alle Songs aus dem Album finde ich auch diesen einfach nur geil.

    Abschließend muss ich sagen dass dieser Mix mir extrem gut gefallen hat und die Tatsache dass oft Songs aus den neuesten Alben der Bands verwendet wurden ne gute Idee war weil man die noch nicht tot gehört hat.Bis jetzt kann ich nicht sagen von wem die CD sein könnte.
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Wulfi:

    1 Onslaught - 66'Fuckin'6
    Eine mir zugegebener maßen unbekannte band aber durchaus ein schöner einstieg in die erste der 3 CDs, mit schönem Tempo ein guter start! Ich werde mir definitiv mehr von Onslaught anhören.
    8/10
    2 Onslaught - Cruci-Fiction
    Genau wie der vorherige Track trifft dieser mein Gehör mit einem guten Tempo und einem eingängigen refrain.
    7/10
    3 Exodus - The Sun is my Destroyer
    Auch Exodus mir bis dahin weitestgehend unbekannt und ich musste erstmal schlucken bei der länge des Tracks mit 9:33 oO Dieser Song ist eher weniger was für mich, ob es nun daran liegt das mir der Gesang nicht gefällt oder der Track mir irgendwie zu leer klingt weiß ich nicht.
    3/10
    4 Kreator - Enemy of God
    Ein klassiker der Urgesteine welchen ich zum ersten mal Wacken 2014 gehört habe und seid dem einfach nur genial finde und tatsächlich einer meiner Lieblingssongs ist.
    10/10
    5 Sodom - Ausgebombt
    Es sei gesagt das ich noch nie ein Fan von Sodom war und genau so ist es auch bei diesem Track... er gefällt mir einfach nicht und ich kann nichtmal wirklich begründen warum... allerdings einer der Besseren von Sodom wie ich finde
    5/10
    6 Testament - Henchmen Ride
    Erstaunlich viel das ich noch nicht gehört habe auf dieser CD, aber ich muss sagen Testament hat mit diesem Track n Stein bei mir ins Brett gehauen.
    7/10
    7 Testament - Cold Embrace
    Ein deutlich ruhigerer track im vergleich zu seinen vorgängern. Klingt aber sehr gut und lässt sich gut zwischendurch mal hören und erinnert mich entfernt an tracks von A Pale Horse Named Death
    6/10
    8 Black Sabbath - The Sign of Southern Cross
    Jetzt scheint ein ruhigerer teil der CD zu kommen, allerdings muss ich sagen das dies keiner der Songs von Black Sabbath ist der mir wirklich gefällt. Er klingt mir etwas zu sehr gejammert nach meinem geschmack aber naja eine cd muss auch tiefen haben finde ich
    3/10
    9 Black Sabbath - War Pigs
    Einer der ersten Songs die ich von Sabbath gehört habe und auch auf Platte in erstausgabe besitze! Geiler Track in meinen Augen!
    8/10
    10 Black Sabbath - Children of The Grave
    Schöner und stimmungsvoller Track gefällt mir sehr. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
    7/10
    11 Sacrifice in Fire - Concrete Grave
    Geiler anfang mit dem Fliegeralarm und dem darauf folgendem Schlagzeug!
    Definitiv ein track der ins ohr geht und den Weg in meine dauermediathek gefunden hat!
    8/10
    12 Sacrifice in Fire - Do The World A Favor
    Echt cooles Gitarrenintro wie ich finde ubd ein geiler abschluss der ersten CD!
    8/10

    Eine in sich stimmige CD mit höhen und Tiefen in ihrer Zusammenstellung 3/5

    13 Anthrax - I'm Alive
    Schöner start in die neue CD ich werde mir definitiv mehr von Anthrax anhören das trifft definitiv meinen geschmack
    9/10
    14 Iron Maiden - Wasted Years
    Ein absolut geiler Track einer meiner absoluten lieblingsbands! Ein genialer track der eisernen jungfrauen!
    10/10
    15 Iron Maiden - Hallowed by The Name
    In meinen Augen einer der geilsten Tracks von Maiden, ruhiger start und dann gehts los einfach geil!
    10/10
    16 Dio - Rainbow In The Dark
    Dies scheint son bisschen die CD der älteren Klassiker zu sein, ich bin ein gewaltiger Dio-Fan und wenn man sich was von Dio geben muss dann sind es meiner Meinung nach die Tracks die auf dieser CD vorhanden sind. Beides Perlen in der Musik!
    9/10
    17 Dio - Holy Diver
    Im gegensatz zu Rainbow in The dark hier ein Track mit einem zuerst unscheinbaren Intro das eine düstere Stimmung aufbaut und einfach einen genialen track einleitet!
    10/10
    18 Accept - From The Ashes We Rise
    Accept was soll ich dazu sagen. Zuletzt gesehen Wacken 2014 und ganz groß in meiner Vinylsammlung angelegt. Ein geiler Track der Solinger der ins Ohr geht und zum mitsingen verleitet
    9/10
    19 Accept - Balls To The Wall
    Der Opener meines Lieblingsalbums von Accept erschienen im Jahr 1983. Balls To The Wall! Verleitet einfach zum mitgrölen und macht laune der Track.
    8/10
    20 Accept - Blood of The Nations
    Und zum 3. mal Accept diesmal mit einem schnelleren Track der deutschen. Von ihrem 12. Studioalbum der Titletrack und dieser gibt ordentlich was her. Von schönen gitarrenrifs bis hin zu geilen tempowechseln!
    10/10
    21 Queen - Gimme The Prize
    Für mich ein ungewöhnlicher Song wenn ich an Queen denke, denn da kommt eher sowas wie Bohemian Rapsody oder Somebody To Love, dennoch ein wie ich finde gelungener Song der Engländer.
    8/10

    Diese 2. CD hat voll in mein nervenzentrum des Musikgeschmacks getroffen! Eine zusammenstellung von älteren Klassikern wenn man Blood of the Nations aussen vor lässt! Mega geil die CD wird öfter gehört!
    5/5

    22 Pantera - Revolution is My Name
    Pantera eine Band die ich nicht schlecht aber auch nicht sonderlich gut finde... genau so dieser track ich kann ihn hören muss es aber nicht unbedingt.
    5/10
    23 Pantera - Domination
    Bei diesem Track verhält es sich wie bei seinem Vorgänger auf dieser Scheibe... er lässt mich emotional kalt und führt eher noch dazu das ich weiterschalten möchte.
    4/10
    24 Pantera - Cowboys of Hell
    Und zum dritten mal Pantera diesmal mit einem Track der mir deutlich besser gefällt. Gehört zwar auch noch nicht zu den Tracks die ich mir unbedingt immer wieder reinziehen muss aber er verleitet mich immerhin schonmal dazu mit dem kopf und den füßen mitzuwippen zudem kommt es mir vor als wäre der track einen soundtrack der need for speed spiele entsprungen
    6/10
    25 Metallica - Creeping Death
    Ahhhh wieder etwas das mehr meinem Geschmack entspricht Metallica mit Creeping Death ein echt geiler Track besonders zum fahren auf der autobahn wie ich feststellen musste!
    8/10
    27 Metallica - Master of Puppets
    Eigentlich sollte hier ein Track von Megadeth sein laut tracklist allerdings bekomme ich hier Master of Puppets vorgesetzt. Ein weiterer geiler Track von Metallica der mich an meine Anfangszeit mit metal verbindet!
    9/10
    28 Megadeth - Hangar 18
    Hier wo eigentlich metallica sein sollte finde ich nun den ersten Track von megadeth! Ich habe mir megadeth erst einmal angehört und war echt überrascht es gefällt mir sehr und ich werde mir definitiv mehr anhören nachdem ich sie auf wacken damals nicht so berauschend fand... der track hat eine schönes Tempo und n geilen rythmus wie ich finde!
    8/10
    29 Megadeth - Poison was the Cure
    Beginnend mit nem minütigem intro das etwas langsamer als der eigentliche track ist legt der song richtig los gefällt mir!
    7/10
    30 Metallica - Turn The Page
    Und zum abschluss der CD noch einmal Metallica diesmal allerdings mit einem ruhigeren track als den anderen. Turn The page ein schöner track den ich mir immer wieder gerne anhöre und ein schöner abschluss für diese CD.
    9/10

    So das war die dritte CD die mir bis auf die paar Tracks von pantera echt gut gefiel. Und wer jetzt denkt ich hätte mich verzählt ubd hätte die 26. vergessen dem sei gesagt das ich sie nicht vergessen habe sondern das der Track Holy Wars... Punishment Due von Megadeth schöichtweg nicht auf der CD drauf war wie in der Tracklist beschrieben.
    4/5

    Als abschließende bewertung meiner 3 erhaltenen cds sei gesagt das sie durchwachsen war mit tracks die mir weniger gut gefallen haben aber auch einige bomben tracks dabei waren alles in allem ne echt coole compilation!
    Als Tipp für die Zukunft an meinen Wichtel sei gesagt das es vllt ratsam ist die tracks der bands mehr zu shuffeln auf den CDs damit man nicht unbedingt 3 tracks am stück von einer band hört, das hätte mir zb besser gefallen.
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Jonas:

    1. ACDC - Big Balls
    Man kann diesen Track mMn mit nur 2 Wörtern beschreiben: Bon Scott. Einer meiner absoluten lieblingstracks von Acdc
    9/10

    2. Black Sabbath - Supernaut

    Ein Masterpiece allein schon durch den Riff. Black Sabbath ist eine dieser Bands die man gehört haben MUSS und Vorallem für diesen Track trifft es zu weil einfach alles stimmt. Lyrics, Drums, Solo, Riff passen alle perfekt zusammen
    10/10

    3. Metallica - Die my Darling
    Man kann über Metallica und ihre letzten Alben sagen was man will aber dieses Cover ist einfach nur ein Brett meiner Meinung nach. Auch wenn Danzigs Version in meinen Augen immer besser sein wird.
    8,5/10

    4. Guns N Roses - Bad Apples
    Klassischer Guns N Roses Sound mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Starkes Stück was die Jungs damals rausgehauen haben
    8,5/10

    5. Hammerfall - Hearts on Fire
    Definitiv nicht mein Fall dieser Song, auch wenn ich nicht wirklich sagen kann worans liegt. Ich höre die Cd gerne im Auto und bei diesem Song habe ich echt dass Bedürfnis weiterzuschalten.
    3/10

    6. Judas Priest - Hellrider
    Die NWOBHM-Legenden haben bei mir einen Festen Platz im Metalherzen und dieser Song gehört natürlich dazu. Mehr als nur meisterliche Gitarrensoli und ein Rob Halford in gigantonomischer Verfassung machen diesen Song zu einem AlltimeFavouriteTrack
    10/10

    7. Iron Maiden - Fear of the Dark
    Ein Klassiker den jeder kennt oder zumindest kennen sollte. Meiner Meinung nach ist das ein richtig starkes Stück der Jungfrauen, auch wenn mir persönlich am besten immer noch die Liveversionen gefallen
    9,5/10

    8. Iron Maiden - Wasted Years
    Noch so ein AlltimeFavourite von mit, allein dank der Gitarre.
    10/10

    9. Eine Russische band deren Namen ich nicht kenne, da der Name in kyrillischer Schrift geschrieben wurde xD
    Find ich nich schlecht, vorallem beim Autofahren ist das ein echtes Brett. Wüsste gerne wie die Band heist, damit ich mehr hören kann ^^
    8/10

    10. Metallica - Killing
    Ein überdurchschnittlich guter Metallica Track , mit einem verdammt guten Riff und einem geil klingenden James
    8/10
    11. ACDC - TNT
    Oi! Das ist Classic Rock, den jeder kennen Muss. Allein die Lyrics und der Riff sind der Hammer. Lock up your Daughter! Lock up your Wife! Lock up your Backdoor and run for your life!!!
    10/10

    12. Tyr - Hold the Heathen Hammer high
    Auch kein Track welcher mich besonders mitreist. Nicht schlecht aber auch nicht sehr gut.
    5/10

    Generell ein sehr sehr guter Mix, welcher Spaß macht und mega Stimmung Bringt. Mir gefällt vor Allem die Abwechslung zwischen Rock und Metal am Anfang der Scheibe :thumbup: Vielen Dank an den oder die Ersteller/in und Entschuldigung dass der Review erst so spät kommt :|
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Franzi F.:

    1. Korn - another Brick in the wall 6/10
    Bin zwar selbst ein fan von korn, jedoch zählt dieses Lied nun weniger zu den Favoriten (find auch das original von pink floyd iwie nicht so prickelnd)

    2. Exodus - war is my Sheppard 8/10
    Vom sound her einfach top und somit auch äußerst hörenswert :3 deswegen immer wieder gut

    3. Rob zombie - lords oft Salem 9/10
    Kann man einfach schön (und vor allem falsch in schräger Tonlage wenn man unbeobachtet ist) gut mitsingen :D

    4. destrose - Romancer 1/10
    Öhhh... Ist das japanisch? Sry aber j-rock ist leider nicht so mein Fall und deswegen leider ein Lied zum überspringen >~<

    5. Slipknot - before i forget 8, 5/10
    Gut Slipknot war mitunter auch eine der Bands die mich zum Metal gebracht haben und deswegen schön "nostalgisch" sind :)

    6. athropos wrath - behemot 7,5/10
    Ist ein sehr guter track welchen man gern hört mehr kann man dazu noch sagen :)

    7. Kreator - united in hate 8/10
    OK mit Kreator kann man so gut wie nie was falsch machen deswegen sehr nice :D außerdem kann man das auch beim fahren gut hören

    8. dethklok - i ejaculate fire
    8, 5/10 (plus 1 Bonuspunkt weil de Titel so amüsant ist)
    Gut für alle Kandidaten bei denen der Humor mit 12 Jahren stehen geblieben ist, ist das lied ideal und deswegen *yay* :3

    9. system of a down - cigaro 9/10
    Ein lied das einfach schön die Stimmung hebt und deswegen gute Laune verbreitet :D einfach super

    10 seither - no Jesus Christ 6, 5/10
    Keine Ahnung warum aber ich finde persönlich das lief irgendwie standartmäßig. Nicht das es schlecht wäre... Aber irgendwie reißt es nicht Oo

    11. Bonustrack
    1/10
    Keine Ahnung was es ist, klingt aber nach den ärzten(?) leider gar nicht meins >~<

    Fazit:
    Ganz gute platte welche ein bisschen abwechslungsreich ist :3 und großteils meinen Geschmack trifft :D

    Und sry noch mal wegen der Verspätung hatte nur mit Klinik hier und Arzt da etwas viel Programm zur Zeit x_x
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...
  • Review Georgia:

    1.Cradle Of Filth - Creatures That Kissed In Cold Mirrors
    Meiner Meinung nach ein sehr episches Intro mit schöner Klavier Begleitung und Triangel Einflüsse wenn mich nicht alles täuscht. Allgemein von meiner CD gesehen auch perfekt gewählt für ein Intro. Kannte die Band davor noch nicht ist aber mittlerweile nicht mehr weg zu denken bei mir.
    10/10

    2.GOD SEED - ALT LIV
    Eine Band die ich, als etwas langweilig finde vom Gesang bzw. es mit dem wenn man jetzt nur das Instrumental brachtet nicht zusammen passt. Was ich aber weiß ist das der Song von Ihrem ersten Album „I Begin“ ist und sich im großen und ganzem, wenn man sich die mühe gemacht hat das ganze Album anzuhören merkt man das es zusammen passt.
    6/10

    3.Dark Fortress - Baphomet
    Der Song Baphphomet ist für mich sehr angenehm zu hören, weil da der Gesang von den Instrumenten nicht so extrem übertönt wird wie von anderen Bands die ich bisher kenne in dem Bereich Black Metal. Das schönste an der Band ist sie kommen aus Landshut was nicht all zu weit weg ist von München.
    9/10

    4.Abbath - Root of the mountain
    Root of the mountain ein Song der schon seit einer ganzen weile schon vor dem Wichteln ein festen Platz in meiner Musik playliste hat, weil ich den Song einfach geil finde.An sich hat man bei diesem Lied deutlich nicht nur meine Geschmack getroffen sondern auch den von meinem Freund der mir die Band Abbath an mich brachte.
    10/10

    5.Cradle of Filth - The Persecution Song
    Sehr philosophischer Text gefällt mir persönlich sehr gut und habe schon wie beim ersten Song auf meiner CD erwähnt oben bei 1 das ich die Band bei mir nicht mehr weg zu denken ist.
    10/10

    6.Opeth - Reverie / Harlequin Forest
    Was mich sehr gefreut hat das einer meiner Lieblingsband drauf war und ich die sofort erkannt habe . Eine sehr schöne Ballade meiner Meinung, die ich nur empfehlen kann und sich die Band unter Lupe zu nehmen und sie auch auf jeden Fall mal live zu erleben.
    10/10

    7. Devilment - The Girl From Mystery Island
    Sehr überraschend finde ich, dass auf meiner CD sich gothic metal befindet bzw. ich die Band Devilment darunter einordnen. Dennoch an und für sich eine gute Band was ich aber ehrlich sagen muss das es eins dieser Songs ist die ich von dieser Band leider nicht sonderlich mag.
    2/10

    8.DEATHSTARS - Synthetic Generation
    Hier handelt es sich um Black Metal und was ich echt komisch fand aber total mag waren die ersten paar Sekunden des Songs, wo ich mir extra das Video dazu angeschaut, zu sehen was das komische eigentlich war.
    Auf jeden Fall in Klasse Song
    9/10

    9.Hocico - Thy Kingdom Come
    Die Band Hocico erinnert mich irgendwie sehr an Agonoize, liegt wahrscheinlich daran das beide Aggrotech mäßig unterwegs sind. Dennoch finde ich den Song klasse weil man darauf gut Tanzen kann, was aber allerdings nicht so toll finde ist die Stimme aber es ist bei diesem Song definitiv Geschmacks Sache.
    5/10

    10.Marilyn Manson - A Place In The Dirt
    Einer meiner Lieblingsbands, wo ich mich schon besonders drauf freue sie auf dem dies jährigen Wacken zu sehen. Der Song an sich ist für mich persönlich wenn ich einen harten Tag hatte super zum entspannen. Und dieser Song beschreibt mich auch etwas wie ich als Mensch so bin.
    10/10

    11.THE 69 EYES: Gothic Girl
    Schöner Dark Metal der auf eine bestimmte Art und Weise meinen Lebenstil beschreibt und kurz gesagt ich liebe diesen Song. Und daher ist hier für mich nichts weiteres hinzuzufügen.
    10/10

    12.Type O Negative - My Girlfriend's Girlfriend
    Also welcher Mann wünscht sich nicht das seine Freundin noch eine Freundin hat die sie mit ihm teilt ;). Also ich könnte mir das gut vorstellen ^^ Ein geiler Song den ich gerne höre und auch schon vor dem Wichtel kannte und vom feiern.
    10/10

    13.Lacuna Coil - Daylight Dancer
    Fakt ist ich Liebe Frauenstimmen. Anfangs dachte ich meine ganze CD besteht nur aus Männer stimmen bis ich den Song las und ihn mir sofort angehört habe. Auf jeden Fall ein muss in meiner CD Sammlung die Band Lacuna Coil. Und super Lied zum Nachdenken.
    10/10

    14.Nachtblut – Hexe
    Ganz anders wie bei Hocico – The Kindom come mag ich die Stimme, bzw finde sie von der Band angenehmer. Was mich aber langweilt ist das es nicht so abwechslungsreich ist von den Lyrics wie bei den Songs bisher.
    3/10

    15.Dimmu Borgir - The Fallen Arises
    Sehr schönes und episches Outro, wo man sich einfach mal hinsetzen kann die Augen schließt und nur der Musik lauscht und seine eigenen Vorstellungen machen kann. Eignet sich auch super zum Einschlafen durch meine persönlich Erfahrungen.
    10/10

    Fazit: Der oder diejenige der diese CD erstellt vorab erstmals ein herzliches Dankeschön. Was mir sehr aufgefallen ist bzw. ich auch stark vermute das die Person der diese CD erstellt hat mich anscheinend gut kennt.
    Strapped on the table
    The operation begins
    Caught in the fable
    The doctor is in...

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